Backlinks to 1984 // Nur wer genug Zink ha_ _t obsiegt

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Nur wer genug Zink ha_ _t obsiegt

In the year 2007, March 12 – „Zink sei der knuffigere Baustein für die architektonischen Pyramidenmodelle“, weissagte einst ein URL-Ergründer. Gestrige voraussagen die Vernunft des W_rtschaf_ens – diesseits angestammter oder stammelnder Flach-Manager und XY-Unbekannter mit Chromosomen-Vitamine. Andere sprechen sich gegen die Oberflächenbeschaffenheiten von Zink aus, weil sie es leid sind, radikal als Spielbälle im Internet für solche Kathodenallianzen missbraucht zu werden. Der große Wurf ist eine „freundliche“ Datenschnittstelle, die die verzinkten Pforten sperrangelweit für „Faradayschen Datenkäfer“ und „Pharaonische Cookie-Monster“ öffnet, wodurch diese auch in andere Inselwelten einfallen können, damit ihr Nach_wuchs mit eingeborenen Urheberrechten beischlafen können. Und Objektivitätsschutz gewähren selbst die Weibchen nicht. Nur wichtiger dabei ist, Schäume auszudrücken und lieber Kasse machen statt Maßstäbe zu setzen. Der Rest API bleibt statisch aufgeladen, aber bodenständig geerdet oder wie bitte?

Aka „The Bitch“ Bote schrieb über diesen TAG am 6. März 2015.

Europa der verschiedenen Geschwindigkeiten // Hochschulreform – Vorsicht MBAs!

EuCh12 / Europa der verschiedenen Geschwindigkeiten

Hochschulreform – Vorsicht MBAs!

Warum heutige Manager schon bald die Eliten von gestern sein könnten

Der Hochschulstandort Deutschland soll nach dem Beschluss der Kulturministerkonferenz (KMK) und auf Basis der von den europäischen Wissenschaftsministern unterzeichneten „Bologno-Erklärung“ zur Vereinheitlichung europäischer Studienstrukturen bis zum Jahr 2010 reformiert sein. Ausgerechnet fünf Jahre später wird Kritik an der Fähigkeit von Managern mit sogenannten Masterabschlüssen geäußert.„Nachkriegsschauplätze“ wie die Forderung nach Elite-Universitäten prägen die aktuelle politische Diskussion.

Als das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am 6. Dezember 2005 die vorläufigen Ergebnisse zur Hochschulstatistik veröffentlichte, trat ein was Experten und auch Studenten veranlassen sollte, einmal genauer, die bis heute erzielten Fortschritte des „Bologna-Prozesses“ unter die Lupe zu nehmen.

Akzeptanz auf niedrigem Niveau

Erstimmatrikulierte sehen nicht berechenbare Perspektiven, die ein Bachelorabschlüsse auf dem Arbeitsmarkt bieten. Letzen Endes entscheiden sie sich für eines der traditionellen Studiengänge, die mit einem Diplom abschließen. So liegt der Anteil der Erstimmatrikulierten in den Massenfächern wie der Betriebswirtschaftslehre mit 10,6 Prozent auf einem sehr deutlich niedrigen Niveau, während andere Bachelor- und Masterstudienanfänger bereits die 40-Prozent-Marke überschritten haben. Von 30.889 neu eingeschriebenen Betriebswirtschaftsstudenten im Jahr 2005 streben gerade einmal 355 Studienanfänger den Masterabschluss an, der in der Regel einen Bachelor-Grad voraussetzt. Das sind nur 1,2 Prozent der Erstimmatrikulierten BWL-Studenten.
Im Gegensatz erfreuen sich Bachelor-Studiengänge an Hochschulen unter Studienanfängern an wachsender Beliebtheit. So fand es das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) Köln heraus. Der Bedarf scheint ebenfalls vorhanden – die Betriebe schätzen vor allem die Praxisorientierung des Bachelor-Studiums.

Qualifikation von MBAs unzureichend

Erst ein halbes Jahr zuvor hatte Henry Mintzberg, einer der international anerkanntesten Managementexperten, in seinem Buch „Managers Not MBAs – A hard look at the soft Practice Managing and Management Development“ (Deutscher Titel: Manager statt MBAs – ein kritische Analyse) gewarnt, dass das MBA-Studium nicht ausreichend auf die Managementpraxis vorbereitet. Mit dieser Aussage kritisiert Mintzberg viele anglo-amerikanische MBA(Master of Business Administration)-Studienprogramme. Er rät Deutschen Hochschulen daraus zu lernen, die nun jetzt solche Studienprogramme entwerfen müssen.
„Es sind vermeidbare Fehler begangen worden“, so Mintzberg. Er beklagt, dass man Management nicht in der Theorie erlernen kann. Den Absolventen muss es schließlich an praktischer Erfahrung fehlen, da man sie nur in der Basis erlernen kann. Bisher haben MBA-Studiengänge nur falsche Manager hervorgebracht, denen das Falsche gelehrt wurde. Demzufolge löste dies in der Praxis unrichtige Entscheidungen aus, was somit zu weitreichenderen Konsequenzen führen musste.
Solche Haltungen wie die von Mintzberg sind unter namhaften Experten nicht neu. Nach Daniel Goeudevert, ehemaliger Manager von Ford und VW, muss der Idealtypus eines Managers fähig sein, „Zuzuhören, zu überzeugen und sich zu einigen“. Diese und ähnliche Erkenntnisse veröffentlichte er bereits im Jahr 2002 in seinem Buch „Wie ein Vogel im Aquarium – Aus dem Leben eines Managers.“

Gebühren zeigen erste Wirkung

Die Ankündigung neuer Gebührenregelungen in 2004 (entschieden durch das Bundesverfassungsgericht am 26.01.2005), dessen Reduzierung die Anzahl von Langzeit- und Zweitstudierenden es war, schlägt sich im Jahr 2005 in einem deutlichen Rückgang von 28 Prozent nieder. Dies entsprach rund 35.000 Lang- und Zweitstudierenden.
Die Länder beabsichtigen nur in dem sinnvollsten Umgang mit Studiengebühren zu konkurrieren, was neben den Darlehensfinanzierung auch einen Verzicht auf diese Einnahmen einschließt. „In den Ländern, die Gebühren ermöglichen oder einführen, wird es nun darauf ankommen, dass die Mittel schnell und spürbar zu positiven Veränderungen im Studium führen“, so ließ das CHE (Centrum für Hochschulentwicklung) im Jahr 2006, vertreten durch Prof. Dr. Ziegele verlauten.
Die Diskussion über Gebühren, deren Ziel eine Verbesserung von Hochschuletats sein könnte, dürfte uns noch weiter beschäftigen – denn sie nehmen zukünftig einen wichtigen Bestandteil des hochschulinternen Managements ein.
Es scheint also an den Hochschulen zu liegen, den Anpassungsprozess zu optimieren, also sowohl die Akzeptanz als auch die Qualität von Deutschen Bachelor- und Masterstudiengängen und deren späteren Absolventen zu fördern.

von Jens T. Hinrichs

Backlinks to 1984 // Erinnerungen an Turbo Pascal – Vom Datenstöpsler zum Multitasker

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Erinnerungen an Turbo Pascal – Vom Datenstöpsler zum Multitasker

In the year of 1991, September 24 – Das Booten der Diskettenlaufwerke war kaum zu überhören, schuld daran waren noch die Magnetköpfe. Es passte auf eine einzige 3,5-Zoll-Diskette. Hochgefahren mutete es an wie ein Autobahnschild – weiße Schrift auf blauem Grund. Bildschirme dieser Art sind heutzutage nur noch mit Warnhinweisen anzutreffen.

2_Teilnahme_TP_1991_9_24
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Was einst die Softwareentwicklung revolutionierte sollte 30 Jahre nach seiner Erstveröffentlichung vom 20. November 1983 so langsam in den Erinnerungen der Programmiereliten verblassen und als „Antique Software“ in den Museumsregalen der Computergeschichte Einzug finden. Es galt als komplettestes Werkzeug seiner Zeit, nicht nur weil es Compiler, Debugger und Editor in einer Programmanwendung vereinte, sondern auch wegen seiner strengen Syntax an die englische Grammatik angelehnt war und deshalb nur wenig Fehlertoleranz zuliess. Vermutlich war die erleichterte Lernbereitschaft ein Grund, warum es unter vielen Schülern und Lehrern so beliebt wurde.
Ich erinnere mich daran, dass Mitschüler damals TP-Disketten auf dem Schulhof „erwarben“, um ihre Programmbibliotheken, Prozeduren und writeln-Anweisungen zu erweitern. Nur keine Bange, die Verbrechen, die man damals mit Raubkopien begann, sind mittlerweile verjährt. Wuchs auf Schulhöfen etwa die erste Hackerkultur heran? Diese Vermutung lasse ich mal nicht kommentiert.
Meine ersten Programmierversuche mit TP 5.5. waren Kreise und Geraden, die sich auf den Bildschirmkoordinaten wie Bildschirmschoner verhielten. Bewegungen dieser Art waren eine Zeit lang als Visualisierung von Tönen in Media-Playern sehr beliebt. Nach heutigen Maßstäben gemessen sind solche .exe-Files eher eine triste Erscheinung. Es war aber auch ein sehr schöner Zeitvertreib.

1_Teilnahme_TP_1991_4_3
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Der Erfinder des Compilers, Anders Hejlsberg ging später zu Microsoft und galt als Mitbegründer von .NET. Die erste auf Microsoft Windows basierende Version von TP erschien 1990. Ein Jahr danach sollte ich selbst damit in Berührung kommen. Die Weiterentwicklung von TP durch die Herstellerfirma Borland sollte sich als zu schwierig erweisen, denn Microsoft hatte mit Basic eine hauseigene Programmiersprache. Auch andere Softwareentwickler orientierten sich mithilfe von C++ immer weiter in Richtung des Microsoft-Betriebssystems Windows, womit letztlich das Aus von TP kommen musste.

Fazit

Ich widme diesen „Backlink to 1984“ den Datenstöpslern – wie einst Programmierer genannt wurden als es noch keine Bildschirme gab, die dann mithilfe von TP das Multitasking erlernten und ohne es Damals zu erahnen, heute Teil der Computergeschichte sind. Gerne widme ich solchen Meilensteinen einen IP-Platz in meiner eigensinnigen Hall of Fame. Hätte ich doch bloß meine Disketten und Manuals nicht weggeworfen, seuftz.

Über diese Tage schrieb Jens T. Hinrichs am 14. Mai 2015.

    Weitere _fundierte Internetlektüre:

http://de.wikipedia.org/wiki/Anders_Hejlsberg
http://de.wikipedia.org/wiki/Turbo_Pascal
http://web.archive.org/web/20031206003232/http://bdn.borland.com/museum>
http://edn.embarcadero.com/article/20693
http://www.heise.de/developer/meldung/30-Jahre-Turbo-Pascal-Integrierter-Ansatz-revolutionierte-die-Softwareentwicklung-2050920.html
http://www.bernd-leitenberger.de/turbo-pascal-history.shtml

Backlinks to 1984 // Die Hackerbibel – Die Grundsteinlegung einer etablierten Hackerszene

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Die Hackerbibel – Die Grundsteinlegung einer etablierten Hackerszene

In the year 1985 and 1988, August 1 – 1985 erblickte eine Chronik über die Antike des Hackathons das Licht der Welt. Anfangs stritt man über diese Erleuchtung des Darknets. Mit dem zweiten Teil gilt die Hackerbibel (ISBN 3-922708-98-6, Teil 1; ISBN 3-925817-24-7, Teil 2) als unumstrittenes Meisterwerk für den Einsteig in das Innenleben von Computer und Internet. Heute ist das Hacken salonfähig beziehungswaise anständig geworden. Wurden einst noch Dokumente dieser Szene beschlagnahmt, werden die Diskussionspapiere dieser Szene durch die Politik vereinnahmt; aus gutem Grund. In gedruckter Form ist sie zwar vergriffen, aber immer noch digital über den CCC (Chaos Computer Club) und anderen Links im Internet lesbar. Das Hacken ist ein Lippenbekenntnis, im positiven Sinne sogar ein regelgerechtes „Hack Amore“ (eigentlich so: hackamore, gebisslose Zäumung; Hack Amore aus dem Wellish. Satyrische Übersetzung: Liebe zum Hacken), eine Hommage an die frühen Jahre des digitales Kulturwandels.

Cybrfunkr (postbot) erinnerte sich an diesen Tag am 26. März 2016

Backlinks to 1984 // Frühe Blende in die güldene Zunft

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Frühe Blende in die güldene Zunft

In the year 1985, October 11 – Mit einem frisch signierten Fluch applaudiert ein eifriger Polit-Manager den Wünschelroutenpfad in die informierte Gesellschaft – später wird sie sich das ermutigende Prädikat einer „geschätzt und überforderten“ Web-Society redlich verdienen, zumindest subjektiv betrachtet. Ein vereinigtes Land müsse den ethnologischen Anforderungen einer instinktiver Skepsis stets einen Schritt voraus gewachsen sein, wenn es dabei populistische und gestrige Tugenden erhalten will, auf die auch ein förderalistischer Maschinenstaat nicht Verzicht üben kann. Blüht uns angesichts dieser Gratwanderung ein hitziges Unterhaltungsprogramm? Diskutiert doch mit!

Aber wehe, verpatzt man den innovativen Anschluss, sodann selbst die Spähtechnik von allein neuzeitliche Probleme noch nicht ohne gesunden Menschenverstand zu lösen vermag. Wer eines schönen Tages dieses güldene Jobwerk verachte, der vergreife sich bitte an diesem signierten Fluch oder greife zu seinem Internet-Papyros, das sollte jeder beschriften können und stets nicht mehr über einen Autor verraten, sondern wie man gespickte Schlagworte oder gar Anglizismen zu verbraten versteht.
Lieber sollte man, auf diese gemeine Weise, über das eine oder andere technische User-Leben und Opferlaien sinnieren, denn besser kann man Zusammenhänge zwischen Mensch und Maschine nicht präsentieren. Künftig müssen wir uns selbst befragen, droht dem Industriestaat der Fallout oder der Informationsgesellschaft der Burnout?
Beide werden für die Allokation missbraucht, also auch kein neuer Sinneswandel. Die Frage wie eine Informationsgesellschaft zu funktionieren hat, ist hiermit beantwortet – aber, auch diesem Aberglauben muss man gar nicht verfolgen. Aber auf eines ist Verlass, auch noch so vereinigte Länder gelangen zu dieser innovativen Erkenntnis wieder einmal zu spät. Bis dahin zwischenzeitig, sei es verfrüht oder spät abends, das Spieglein befragen, nur so lässt sich die zynische Wahrheit leichter ertragen.

Aka „The Bitch“ Bote schrieb über diesen TAG am 11. März 2015