No. 1 // Social Media ist …! von Jens T. Hinrichs

Social Media ist …!

„… vollkommener, sobald Regierungen Initiativen gegen Internetsucht starten, weil uns die Netzneutralität in die Versuchung führt.“
Sonntag, 3. Januar 2016, 3:07 Uhr

„… eingeschränkt, sobald sich Verleger durch Werbeblockaden verunsichern lassen.“
Sonntag, 3. Januar 2016, 3:10 Uhr

„… unvollkommen, sobald mehr Menschen Angst vor ihrem eigenen Smartphone haben!“
Sonntag, 3. Januar 2016, 3:12 Uhr

„… das ‚my‘ wird zur übertriebenen Geschäftsmethode!“
Sonntag, 3. Januar 2016, 3:14 Uhr

„…, wenn die ‚Wir-schaffen-das“-Kultur zur neuen Windmühlenkrampfsportart wird.“
Sonntag, 3. Januar 2016, 3:16 Uhr

„… Innovation stur, sei mit folgenden Halbwertzeile erklärt: ‚hyperlooping‘ wird zum Bob-fahren der Zu(g)kunft!“
Sonntag, 3. Januar 2016, 3:20 Uhr

„… ist das Sprachrohr, mit dem die Wahl zum Aussterben verdammmt wird!“
Sonntag, 3. Januar 2016, 18:53 Uhr

Zitate von Jens T. Hinrichs

Autor: en bloc thesis

Jens T. Hinrichs, Journalist, a.D. (außer Dienst) und Selbstverlag (dauerhaft geschlossen). Glaube fest an den Grundsatz “The answer how to question something is whistleblowing. The rest will be killed by free speech.”

Ein Gedanke zu „No. 1 // Social Media ist …! von Jens T. Hinrichs“

  1. iColumn // 20. Mai 2016 – Hyperlooping sei auch mit folgender Halbwertzeile erklärt: Passagiere sind die neuen Pakete der Zukunft, soweit sie nur noch als Datenbasis betrachtet werden, wird man nicht mehr persönlich, sondern sachlich. Warum benötigt man eigentlich noch Kapseln im Teil-Vakuum, warum nicht gleich in einen Raumanzug steigen und ab geht die Post. Selbstverständlich geht so was nicht man muss ja auch die Verpackung und nicht nur das Erlebnis vermarkten. Und die Kapsel ist ja in Wirklichkeit auch gar keine Patronenhülse und die Passagiere keine Geschosse. Die Stewardeppen werden uns zur gegebenen Zeit auch die richtigen Sicherheitanweisungen geben, wie zum Beispiel „Überrollbügel, bitte anschnallen“ und „Luft anhalten, wenn Unterdruck in die Kabine eindringt. Die Beatmungsgeräte finden sie unter ihrem Sitz, hoffe ich! und „Bitte beten Sie jetzt, denn Notausstiege gibt es nicht, an denen wurde gespart, aber das ist ihnen ja bekannt vom autonomen Fahren, da hat man schlicht das Lenkrad vergessen und wer sich kein Lenkrad-Gadget leisten kann, der muss sich eben auf die Technik verlassen! Aber Thx for travelling with … an OpenSource-System.

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