Postings gegen das Vergessen // Lippenbekenntnisse zur Arbeitsmarktpolitik – Nichts als Pakt_lüstern

Postings gegen das Vergessen

Lippenbekenntnisse zur Arbeitsmarktpolitik – Nichts als Pakt_lüstern

Nur wenige Arbeitsmarktverantwortliche folgen dem Aufschrei Ausbildungsplätze bereitzustellen. Und viele beklagen weiterhin den Fachkräftenachwuchs, während bereitwillige Ausbildungssuchende vor Jugend strotzen. Doch sie sind wie Geld in schlechten Wirtschaftszeiten rar geworden. Arbeitgeber stehen nun vor der Entscheidung, ob sie über ihren eigenen Bedarf hinaus ausbilden wollen oder ob sie über ihren eigenen Schatten springen, wenn auch die Rente für alle versichert sein soll. Also stoppt das Getuschel – Ran an die Bewerber, wenn wir nicht schon beim Run ans Budget verenden oder daran ersticken wollen.

Ein Lippenbekenntnis aus den Memoiren von Jens T. Hinrichs

Postings gegen das Vergessen // Lippenbekenntnisse zur Arbeitsmarktpolitik – Jetzt wird abgerechnet

Postings gegen das Vergessen

Lippenbekenntnisse zur Arbeitsmarktpolitik – Jetzt wird abgerechnet

Schluss mit dem Pressebombardement der Bundesagentur für Arbeit, das die meisten wohl nicht länger ertragen wollen und viel zu lange erdulden mussten. Manche haben es vielleicht wegen der ekzessiven Lobhudelei oder Erfolgsduselei des verharzten Reformübereifers einfach ausgeblendet, da man sich nicht länger veräppeln lassen wollte oder nicht anders konnte, weil die eigenen, mit der Bundesagentur für Arbeit gesammelten, Erfahrungen irgendwie nie so richtig mit dem Image und den Kampagnen übereinstimmten. Subjektive Erfahrungen schienen lange Zeit kein besserer Ratgeber zu sein. Doch einst wird kommen der Tag, an dem ich für gemeinen Anteil als interne Personalie, als Scheitelpunkt von Aktenbergen, abrechne mit den Fehlkalkulationen, seinen beliebigen Interpretationen und all den Verrechnungsmarotten, zunächst tief in meinen Gedanken und vor dem öffentlichen Interesse verborgen – bis meine niederen Beweggründe zu einem öffentlichen Bekenntnis herangereift sind.

Ein Lippenbekenntnis aus den Memoiren von Jens T. Hinrichs