John McAfee’s Illusion of Security

Unterm JoCh

John McAfee’s Illusion of Security

What if this universal key is lost or stolen, you can freeze it through an App on a device, or by calling EveryKey Inc. But don’t use it with a Smartphone, you need an alternative backdoor. Doesn’t matter that this backdoor is an ultimate security gap. John McAfee has right, security is an illusion. I say just making money with a risk is safe. Welcome in the real world that gives us a surreal good feeling, money and dreaming.

Fernsehfilm // Das weiße Kaninchen

Fernsehfilm:

Das weiße Kaninchen

Das weiße Kaninchen (2016) | Trailer from Festival des deutschen Films on Vimeo.

Handlung des Film
Die 13-jährige Sara befreundet sich im Online-Quiz mit dem angeblich 16-jährigen Benny. Hinter ihm verbirgt sich Simon Keller – Familienvater, Mitte 40, Lehrer. Sarah fühlt sich von „Benny“ mehr verstanden als von ihren Eltern.
Als sich Sara via Internet in den gut aussehenden Kevin verliebt, gerät sie in eine Falle: Der 17-jährige erpresst sie mit der Drohung, Nacktfotos von ihr zu veröffentlichen. Keller alias Benny bietet dem verzweifelten Mädchen seine Hilfe an – nicht ohne Hintergedanken. Am Ende kann das LKA die Machenschaften nicht verhindern.

Weitere Informationen:
Drama | ca. 90 Min. | Das Erste | Mittwoch, 28.09.2016, 20:15 Uhr
Drehbuch: Holger Karsten Schmidt, Michael Proehl

Regie: Florian Schwarz
Kamera: Philipp Sichler
Besetzung: Devid Striesow, Lena Urzendowsky, Louis Hofmann, Shenja Lacher u. a.
Produktion: ffpnewmedia.com
Auszeichnung: Medienkulturpreis (Festival des deutschen Films in Ludwigshafen) und dem Creative Energy Award (Internationales Filmfest Emden/Norderney) u.a.

Fernsehfilm // Three Blind Mice – Mord im Netz

Fernsehfilm:

Three Blind Mice – Mord im Netz

In dem Film aus dem Jahr 2003 spielt der Schauspieler Edward Furlong den Computerexperten Thomas Cross. Beim langen Surfen im Internet lernt der Protagonist eine Frau im Chat näher kennen. Eines Tages wird die Frau ermordet, was Cross durch die Webcam beobachtet.
Er meldet die Tat, ohne präzise Angaben über Name und Adresse seiner Bekanntschaft machen zu können. Leicht gerät er dadurch in den Kreis der Verdächtigen.
Mithilfe der Webspezialistin und Polizistin Claire will er seine Unschuld beweisen.

Videonachweis: YouTube/UniFrance, 12.02.2014, Laufzeit: 1 min 44 sec

Three blind mice, see how they run!
They all ran after the farmer’s wife,
who cut off their tails with a carving knife,
did you ever hear such a tale in your life,
as three blind mice?

Deutsch:

Drei kleine Mäuse, sieh‘ wie sie rennen!
Sie rennen der Bauersfrau hinterher,
die ihnen die Schwänze mit einem Tranchiermesser kuppiert,
habt ihr in eurem Leben jemals von solch‘ einem Märchen gehört,
als dem von den drei blinden Mäusen.

Dieser Limerick enthält eine unerwartete Wende, die sich der Zuhörer selbst erschließen muss, nämlich, dass Bauersfrau und Mäuse im Kreis laufen. Die Szenerie ist nicht so ganz klar: Wer wird von wem gejagt, wonach stochert man oder wer tappt im Dunkel?

Plot zum Film, Übersetzung / Kommentierung des Limericks von Jens T. Hinrichs, 30. April 2016

Horrorfilm // Unknown User – Die Rache geht online

Quelle: http://www.unfriended-film.de / youtube.com

Laut Universial Pictures die neue Ära des Horrorfilms. Die Story spielt sich auf dem Desktop im Chat-Modus ab. Der Zuschauer wird in die Lage versetzt als wäre er selbst Teil des Chat-Roulettes; nur könne er nicht mit den Schauspielern interagieren oder ins Geschehen eingreifen. Das veranschaulicht aber meines Erachtens ebenso die Hilflosigkeit eines Stalking-Opfers. Weiter möchte ich da nichts weiter hinein interpretieren.

Schienenglosse // Frühlingsverkupplungen – oder „Mensch‘ ärgere dich doch nicht“-Zusammenspiel

Schienenglosse

Frühlingsverkupplungen – oder „Mensch‘ ärgere dich doch nicht“-Zusammenspiel

Wie weit darf ein Streik dennoch gehn, um den Bolzen in die Schwellen zu treiben?
Hört man nicht mehr auf die Arbeitskolonnen, die zu Beginn der industriellen Gewerkschaftsgründerzeit um ihr Recht auf menschenwürdiges Dasein stritten, bis zum Perlenschweiß bluteten und ihr tristes Arbeitsleben hingaben, und dass nur für eine Minderheit von Respekt. Heutzutage gleicht diese Streikkultur einer Demontage. Nur zu gerne richtet man sich gegen die unbescholtenen Pendlerströme, die vergeblich auf Pünktlichkeit hoffen, aber dafür keine Sitzblockaden in den Bahnhöfen durchführen, um damit die Verkehrsadern abzuschnüren, die uns allen so lebenswichtig sind.
Wie weit darf ein Streik dennoch gehn, um den ersten Bolzen in die Schwellen zu treiben?
Man gut, dass es nicht zu einer physischen Auseinandersetzung kommt. Zermürbend ist diese fiskale Taktik aber schon und nur zu gerne lässt man sich bei schwindenden Mitgliederzahlen immer aufs Neue inspirieren und entzündet, gekonnt, die Renditespiralen, um neue Höhenflüge der Bahnen zu zelebrieren.
Wie weit darf ein Streik dennoch gehn, um den zweiten Bolzen in die Schwellen zu treiben?
Vor lauter Wehklagen über den Traumberuf eines Lok- und Gewerkschaftsführers übersieht man die Schmach der unpünktlichen und reisenden Arbeitskolonnen nicht, die diese Bolzen schmieden, auf denen sie alltäglich fahren müssen. Lieber General Feldmarschall, übersäen sie dieses Phänomen am Bahnhofsrande nicht mit überzogenen Renditeforderungen.
Mensch‘ ärgere dich doch lieber über andere Barrikaden, über die nur zu gerne Verleiharbeiter und Arbeitnehmerüberlasser hüpfen würden. Diese warten nur darauf und könnten uns die Tarifautonomie kräftig versalzen.

Und ich will ihnen gar nicht erst ausmalen müssen, was einem weiteren Schwellenabschnitt blüht und wozu ein dritter Bolzen sehr wohl imstande ist, wenn es erst einmal zu einem Flächentarifbranding kommt. Noch ist es Zeit für eine präventive Ohrfeige. Um es mit diesen Worten zu betonen, welche ich an die Anti-Gewerkschaften deutscher Länderreihen richte: Euer Zusammenspiel gleicht einer Verhältniswahl und ist damit Zünglein an der Waage, und zwar generell für den Erhalt der Tarifautonomie. Es ist Zeit für die Rückbesinnung zu alten Gewerkschaftswurzeln, aber nicht ganz so weit hinaus zurück hinter die Weimarer Republik.

Wie lange wollt ihr noch um bröckelnde Mehrheiten buhlen und um eine gewerkschaftsfördernde Rendite feilschen, wie auf einem Sklavenbasar. Denn um so banale Dinge – wie Lohnfortzahlung im Krankheitsfall und Arbeitsschutz vor Mensch‘ ärgere dich bis zum Tod – wird es in einer hohen und zivilen Streitkultur nicht mehr gehn. Verschont uns mit Bolzen hämmern und Schwellen dengeln. Horcht lieber mit euren gefeigten Ohren auf den Gleisen liegend, um zu erfahren, wonach es neuzeitlichen Pendler-Völkerwanderung und Gastarbeitern begehrt, die ebenso – im positiven Sinne – von dieser Verkehrsrendite profitieren.
Lasset uns doch deswegen vertragen und den Streik begraben, dort wo er hingehört, frisch gestopft, mitten ins neue Schotterbett. Ich möchte mich ungern wieder mit euch streiten, sobald sich ein Streik hinschleppt wie ein Stau auf den Autobahnen – fahrt ihr dann auch mit dem Bus oder lieber so, also doch wieder mit den Bahnen. Reißt euch bloß am Riemen, wenn ihr meinen nicht spüren wollt.

von Johann Gottstein

Dokumentarfilm // Netwars – Krieg im Netz

Dokumentarfilm:

Netwars – Krieg im Netz

Die Wahrscheinlichkeit eines Cyberkrieges ist aktueller denn je. Aber noch immer werden die Folgen von virtuellen Angriffen unterschätzt. In diesem Dokumentarfilm von Marcel Kolvenbach verdeutlichen Hacker die Anfälligkeit eines lokalen Stromversorgers. Danach dürfte mehr als klar sein, dass virtuelle Angriffe nicht nur im oberflächlichen Kontext zu sehen sind.

Dieser Dokumentarfilm ist in der Mediathek der Bundeszentrale für politische Bildung in Deutschland online zu sehen:www.bpb.de/mediathek/198229/netwars-krieg-im-netz

[Videonachweise – Herausgeber: Bundeszentrale für politische Bildung, Produktion: 8. März 2014, Redaktion: Sabine Bubeck-Paaz (ZDF-Arte), Kamera: Gil Elkarif, Marcel Kolvenbach, Eina Manor, Zhaobin Ding, Maxim Sergienko, Hans Bender, Schnitt: Lars Billert, Drehbuch: Michael Grotenhoff, Marcel Kolvenbach, Ton: Rami Yazkan, Weigang Gu, Musik: Christian Barth, Andrew Mottl, Weitere: Arno Scholwin (Schnittassistenz), Michael Grotenhoff (Produzent), Matthias Kilian (Kameraassistenz), Nora Ambun-Suri (Produktionsleitung), Wolfgang Kerber (Produktionsleitung), Saskia Kress (Produzentin) / © 2014 Filmtank]

Schritt für Schritt // Die wichtigsten Kunstgriffe lernen

Schritt für Schritt:

Die wichtigsten Kunstgriffe lernen

Die renommierte Künstlerin Anne Pätzke gibt anschauliche
Tipps zum digitalen Zeichnen mit dem Nintendo DS-Spiel Art
Academy

Figuren für Comics, Mangas oder Buchillustrationen lebendig zu gestalten und in einer für sie geschaffenen Umgebung korrekt wiederzugeben sind besondere Herausforderungen für Maler und Zeichner. Wie erzeugt man Atmosphäre? Wie macht man einen Charakter sichtbar?
Dieses exklusive Tutorial-Video vom 9. September 2011 gibt Antworten. Dieses und vier weitere Videos helfen den Kreativen, eigene Ideen aufs Internetpapyros zu bringen. Darüber hinaus zeigt die Künstlerin was man bei Ideen-Skizzen beachten sollte. Auch will sie vor allem Zuschauer ermutigen, selbst kreativ zu werden. „Ein tolles Programm, das den Einstieg in die Welt des Malens und Zeichnens sehr leicht macht“, sagt Anne Pätzke. Der richtige Gebrauch des Touchpens und das Mischen von Farben verwandeln das Programm in eine tragbare Kunstgalerie. Ideal für jene Kreative, die ihre Kenntnisse aufpolieren wollen.

Bleistiftzeichnung

Was kann man tun, wenn ein urplötzlich Gedanke nicht sofort festgehalten wird? Um solche Gedanken nicht zu verlieren, verrät Anne Pätzke jetzt, wie man eine schnelle Vorskizze anfertigt – sei es mit dem realen Bleistift oder dem Touchpen. Das zweite Tutorial-Video ging am 29. September online. In nur zweieinhalb Minuten erfahren die Zuschauer unter anderem, wie man eine erste Idee skizziert und die Bildkomposition festlegt, ohne gleich ins Details zu gehen. Man lernt, welche Bleistifte sich für welche Zeichentechniken eignen und wie man größere Flächen ausfüllt oder Schattierungen zeichnet.

Pinsel und Farben

„Größeren Ruhm wird der verdienen, der Farben kauft und malt mit ihnen“, so sang einst Wilhelm Busch sein Loblied auf die Malerei. Vermutlich wollte er zum Ausdruck bringen, dass die richtige Auswahl der Farben über die Stimmung, aber auch über die Freude und Melancholie eines Bildes entscheidend beitragen. Nur wie malt man denn nun mit Farben? In der dritten Lektion vom 20. Oktober 2011 stehen deshalb Pinsel und Farbe im Mittelpunkt.
Anne Pätzke erläutert in dem 5-minütigen Video unter anderem, wie man Farben auf der Palette und sogar direkt auf der Leinwand mischen und welche Effekte man damit erzielen kann. Au0erdem erfahren die Zuschauer, wie man den richtigen Pinsel auswählt, ob man Details gestalten oder Flächen ausmalen will.

Von der Bleistiftskizze zum farbigen Bild

In Anne Pätzkes 4. Übungsvideo zu Art Academy nimmt das Motiv allmählich Konturen an. Die Berliner Künstlerin nutzt ein Motiv um grundlegende Kreativtechniken zu erklären und praktisch vorzuführen. Es geht darum, die Grundkomposition zu erstellen und die Basisfarben für die einzelnen Bildelemente festzulegen. Das Tutorial-Video wurde am 10. November 2011 veröffentlicht. Nach den ersten drei Tutorials gilt es nun, die finale Skizze, also die Grundkomposition des Bildes festzulegen und sie zu kolorieren. Je nach der Wahl der Farben wird dadurch auch die Stimmung des Bildes zum Ausdruck gebracht. Darüber hinaus wird im 8-minütigen Video gezeigt wie Gegenstände und Figuren Schatten werfen und wie diese geschickt dazu nutzen kann, die Konturen eines Gegenstandes deutlich hervorzuheben.

Die Feinheiten der Kolorierung

Im 5. Übungsvideo vom 1. Dezember erhält das Bild den letzten Schliff. Das gewählte Motiv hat ganz allmählich Konturen angenommen. Jetzt geht es an die Feinheiten der Kolorierung und um die Fertigstellung. In den letzten Schritten zeigt die Künstlerin, wie die Grundfarbe festgelegt und aufgetragen wird. Anschließend soll mit einem feineren Pinsel die Musterung und an die Schattierung ausgearbeitet werden. Schließlich werden mit spitzem Pinsel die feinsten Details eingefügt. Das Finish besteht darin, die Lichteffekte noch einmal zu überprüfen und richtig zu setzen. Das ist schon fast etwas für Profis, aber Anne Pätzke rät: „Üben, üben, üben!“ Mit einem Programm wie Art Academy für Nintendo DS verspricht das ohnehin einen Riesenspaß.


Über Anne Pätzke
Die Berlinerin Anne Pätzke studierte Grafik-Design. Ihre Kinderbücher über die Häsin Kulla sind mittlerweile einer internationalen Fangemeinde bekannt. Als Illustratorin haucht sie den Charakteren Leben ein, die man auf ihrer persönlichen Webseite www.trenchmaker.de bewundern kann. Zwischen September und Dezember 2011 entstanden in Zusammenarbeit mit Nintendo Europe diese 5 Tutorial-Videos für das DS-Spiel Art Academy.

[Quelle / Pressekontakt: POPULAR PR GmbH, Frankfurt am Main / Videonachweis: www.nintendo-europe-media.de – Nintendo Direct / Presseportal; VÖT 9.09. / 29.09. / 20.10. / 10.11. / 1.12.2011 ]

Uraufführung // yoUturn – ein Überwachungsexperiment

Uraufführung:

yoUturn – ein Überwachungsexperiment

Nach der erfolgreichen Uraufführung im Stadtraum München vom 9. und 17. Oktober 2013 stellte sich rund ein Jahr später erneut die prekäre Frage: „Wollt ihr Teil des Überwachungsexperiments „yoUturn“ sein?“ Erneut versuchte man die Mechanismen von Angst und Paranoia erlebbar zu machen. Am 19. März 2015 war es dann endlich soweit. Wer zuletzt am 29. März 2015 im Stadtraum von Berlin eine der begehrten Karten ergatterte, konnte das Phänomen der Personenüberwachung aus verschiedenen Perspektiven miterleben.

LANGFILM (20:59 min)

Die Regisseurin Christiane Mudra setzt sich in dem Theaterexperiment yoUturn mit dem Phänomen der Personenüberwachung aus verschiedenen Perspektiven auseinander und macht die Mechanismen von Angst und Paranoia in einer 1:1-Situation erlebbar. yoUturn beleuchtet unterschiedliche Aspekte der Observation – ausgehend von Menschenrechtsverletzungen durch die Stasi während der SED-Diktatur über menschenrechtswidrige Spyware-Exporte deutscher Hersteller bis hin zu den jüngsten Enthüllungen über die Überwachungexzesse durch die Geheimdienste NSA und des BND. Die Idee zu yoUturn ist deshalb auch keine Reaktion auf die Enthüllungen von Edward Snowden, sondern ist viel älter. Durch ihn hat das Thema allerdings völlig neue Dimensionen angenommen und ist spätestens seit der Handyaffäre um Angela Merkel, mit dem NSA-Untersuchungsausschuss im Bundestag sowie mit den jüngsten BND-Enthüllungen und seiner vermeintlichen Beteiligung an der Wirtschaftsspionage mitten im politischen Berlin und den Bundesbürgern angekommen. Nach der Münchener Uraufführung 2013 und den Neufassungen im Herbst 2014 wurde das Stück aufgrund der großen Nachfrage nun noch einmal in Berlin gezeigt.

Über das Projekt

yoUturn findet in Kooperation mit Reporter ohne Grenzen, dem Literaturfestival Berlin und Silent Green sowie mit freundlicher Unterstützung durch eine Gastspielförderung des Kulturreferats der Landeshauptstadt München und die Rudolf Augstein Stiftung statt.

[Videonachweis – Konzept, Recherche, Text, Regie: Christiane Mudra / Ausstattung: Julia Kopa / Regieassistenz: Jenny Eyer / Mit: Kostis Kallivretakis, Monika Lembke (Zeitzeugin), Martin Heesch, Michail Fotopoulos; Pressemitteilung vom 5. Februar 2015: Reporter ohne Grenzen (ROG)]

Schülerfilmwettbewerb // „Heide Wendland Filmklappe“ geht in die dritte Runde

Schülerfilmwettbewerb

„Heide Wendland Filmklappe“ geht in die dritte Runde

Kreative Filmfans aufgepasst: Es ist wieder soweit! Ab jetzt wieder an die Arbeit machen und den eigenen Film gestalten und beim Kurzfilmwettbewerb „Heide Wendland Filmklappe“ einreichen.

Wie auch in den Wettbewerben zuvor entscheiden Kreativität, Qualität und Originalität der Beiträge. Die Medienzentren der Landkreise Harburg, Lüneburg, Lüchow-Dannenberg und Uelzen rufen rechtzeitig zum Mitmachen auf. Abgabetermin beim Medienzentrum Harburg ist der 15. September 2015 und die Preisverleihung dann im Oktober.
Die „Heide Wendland Filmklappe“ rückt Medienbildung über kreative Medienarbeit von Schülerinnen und Schülern in den Mittelpunkt. Das Erwerben von Medienkompetenz ist ein wichtiger Baustein von Bildung, so ist der Bereich „Filmbildung“ im Lehrplan der gymnasialen Oberstufe in Niedersachsen bereits integriert. Die Medienzentren bieten dem Lehrerkollegium extra auf den Wettbewerb ausgerichtete Workshops an.

„Das letzte Jahr hat gezeigt, mit wie viel Spaß und Einfallsreichtum Kinder und Jugendliche eigene Filme gestalten können. In unseren kleinen vier Landkreisen steckt eine große Menge Kreativität und Potential!“, erklärt Ekkehard Brüggemann, Medienpädagogischer Berater am Kreismedienzentrum Hittfeld.

Die über 20 Filme aus der schulischen und privaten Praxis konnten einem breiten Publikum vorgestellt werden. Allein auf der Videoplattform LZPlay wurden knapp 2000 Zugriffe auf die Filme verzeichnet. Die „Heide Wendland Filmklappe“ wird auch in diesem Schuljahr wieder in fünf Kategorien vergeben:

  • ‚Kita/Grundschule‘,
  • ‚Förderschule‘,
  • ‚Klasse 5-7‘,
  • ‚Klasse 8-10‘
  • und ‚Sekundarstufe II/ Berufsbildende Schulen‘.
  • Auch bei diesem Wettbewerb winkt ein ganz besonderes Bonbon für junge Filme-Macher: Wer in seiner jeweiligen Kategorie gewinnt, der nimmt automatisch an der seit vielen Jahren etablierten Veranstaltung „Niedersachsen Filmklappe“ teil und fährt auf Kosten des Landes nach Aurich. Diese tolle Chance sollten sich Schüler und Jugendliche nicht entgehen lassen!

    Über die Heide-Wendland-Filmklappe
    Unterstützt wird das Filmfest von allen Kinos in den Landkreisen, dem Lüneburger Videoportal LZ-Play und der Softwarefirma Magix. Zusätzliche Informationen und die Filme des letztjährigen Wettbewerbs können auf der Internetseite http://www.heide-wendland-filmklappe.deabgerufen werden. Dort sind auch die Rahmenbedingungen nachzulesen.