Internet without Frontiers // John McAfee’s Illusion of Security

Internet without Frontiers

John McAfee’s Illusion of Security

What if this universal key is lost or stolen, you can freeze it through an App on a device, or by calling EveryKey Inc. But don’t use it with a Smartphone, you need an alternative backdoor. Doesn’t matter that this backdoor is an ultimate security gap. John McAfee has right, security is an illusion. I say just making money with a risk is safe. Welcome in the real world that gives us a surreal good feeling, money and dreaming.

Horrorfilm // Unknown User – Die Rache geht online

TViCh24 / Horrorfilm

Unkown User – Die Rache geht online

Quelle: http://www.unfriended-film.de / youtube.com

Laut Universial Pictures die neue Ära des Horrorfilms. Die Story spielt sich auf dem Desktop im Chat-Modus ab. Der Zuschauer wird in die Lage versetzt als wäre er selbst Teil des Chat-Roulettes; nur könne er nicht mit den Schauspielern interagieren oder ins Geschehen eingreifen. Das veranschaulicht aber meines Erachtens ebenso die Hilflosigkeit eines Stalking-Opfers. Weiter möchte ich da nichts weiter hinein interpretieren.

Dokumentarfilm // Netwars – Krieg im Netz

TeCh Lounge / Dokumentarfilm

Netwars – Krieg im Netz

Die Wahrscheinlichkeit eines Cyberkrieges ist aktueller denn je. Aber noch immer werden die Folgen von virtuellen Angriffen unterschätzt. In diesem Dokumentarfilm von Marcel Kolvenbach verdeutlichen Hacker die Anfälligkeit eines lokalen Stromversorgers. Danach dürfte mehr als klar sein, dass virtuelle Angriffe nicht nur im oberflächlichen Kontext zu sehen sind.

Dieser Dokumentarfilm ist in der Mediathek der Bundeszentrale für politische Bildung in Deutschland online zu sehen:www.bpb.de/mediathek/198229/netwars-krieg-im-netz

[Videonachweise – Herausgeber: Bundeszentrale für politische Bildung, Produktion: 8. März 2014, Redaktion: Sabine Bubeck-Paaz (ZDF-Arte), Kamera: Gil Elkarif, Marcel Kolvenbach, Eina Manor, Zhaobin Ding, Maxim Sergienko, Hans Bender, Schnitt: Lars Billert, Drehbuch: Michael Grotenhoff, Marcel Kolvenbach, Ton: Rami Yazkan, Weigang Gu, Musik: Christian Barth, Andrew Mottl, Weitere: Arno Scholwin (Schnittassistenz), Michael Grotenhoff (Produzent), Matthias Kilian (Kameraassistenz), Nora Ambun-Suri (Produktionsleitung), Wolfgang Kerber (Produktionsleitung), Saskia Kress (Produzentin) / © 2014 Filmtank]

Uraufführung // yoUturn – ein Überwachungsexperiment

TViCh24 / Uraufführung

yoUturn – ein Überwachungsexperiment

Nach der erfolgreichen Uraufführung im Stadtraum München vom 9. und 17. Oktober 2013 stellte sich rund ein Jahr später erneut die prekäre Frage: „Wollt ihr Teil des Überwachungsexperiments „yoUturn“ sein?“ Erneut versuchte man die Mechanismen von Angst und Paranoia erlebbar zu machen. Am 19. März 2015 war es dann endlich soweit. Wer zuletzt am 29. März 2015 im Stadtraum von Berlin eine der begehrten Karten ergatterte, konnte das Phänomen der Personenüberwachung aus verschiedenen Perspektiven miterleben.

LANGFILM (20:59 min)

Die Regisseurin Christiane Mudra setzt sich in dem Theaterexperiment yoUturn mit dem Phänomen der Personenüberwachung aus verschiedenen Perspektiven auseinander und macht die Mechanismen von Angst und Paranoia in einer 1:1-Situation erlebbar. yoUturn beleuchtet unterschiedliche Aspekte der Observation – ausgehend von Menschenrechtsverletzungen durch die Stasi während der SED-Diktatur über menschenrechtswidrige Spyware-Exporte deutscher Hersteller bis hin zu den jüngsten Enthüllungen über die Überwachungexzesse durch die Geheimdienste NSA und des BND. Die Idee zu yoUturn ist deshalb auch keine Reaktion auf die Enthüllungen von Edward Snowden, sondern ist viel älter. Durch ihn hat das Thema allerdings völlig neue Dimensionen angenommen und ist spätestens seit der Handyaffäre um Angela Merkel, mit dem NSA-Untersuchungsausschuss im Bundestag sowie mit den jüngsten BND-Enthüllungen und seiner vermeintlichen Beteiligung an der Wirtschaftsspionage mitten im politischen Berlin und den Bundesbürgern angekommen. Nach der Münchener Uraufführung 2013 und den Neufassungen im Herbst 2014 wurde das Stück aufgrund der großen Nachfrage nun noch einmal in Berlin gezeigt.

Über das Projekt

yoUturn findet in Kooperation mit Reporter ohne Grenzen, dem Literaturfestival Berlin und Silent Green sowie mit freundlicher Unterstützung durch eine Gastspielförderung des Kulturreferats der Landeshauptstadt München und die Rudolf Augstein Stiftung statt.

[Videonachweis – Konzept, Recherche, Text, Regie: Christiane Mudra / Ausstattung: Julia Kopa / Regieassistenz: Jenny Eyer / Mit: Kostis Kallivretakis, Monika Lembke (Zeitzeugin), Martin Heesch, Michail Fotopoulos; Pressemitteilung vom 5. Februar 2015: Reporter ohne Grenzen (ROG)]

Fernsehfilm // „APP“ – der Film

TViCh24 / Fernsehfilm

„APP“ – der Film

Der niederländische Spielfilm „APP“ dokumentiert die fiktive Geschichte der 21-jährigen Psychologie-Studentin Anna (Hannah Hoekstra), die urplötzlich eine sogenannte IRIS-App auf ihrem Smartphone findet. Was zunächst mit einem freundlichen „Hallo, mein Name ist IRIS“ beginnt, wird schon bald Annas alltägliches Leben auf den Kopf stellen. Ein wirklich sehenswerter Alptraum, dessen Nervenkitzel sich der Zuschauer nicht entgehen lassen sollte.

Die synchronisierte Fassung dieses Spielfilms wurde erstmals am 26. Mai 2014 im ZDF ausgestrahlt und war damals teil der Sonderreihe „Die digitale Gefahr“.

DAS ÜBERWACHUNGSEXPERIMENT

„APP“ ist der erste Second Screen Film überhaupt. Mithilfe einer App wird der Zuschauer während des Film zur Interaktion aufgefordert und kann den Nervenkitzel hautnah miterleben. Sie war kostenlos unter dem Begriff „APP – der Film“ sowohl im Apple App Store als auch im Google Play Store zu finden. Nach erfolgreicher Installation musste das Mikrofon des Second Screens freigehalten und der Filmton laut genug eingestellt werden, da die App auf Signale im Filmsound reagierte. Die Inhalte der App kündigten sich mittels Vibration an. Und wer dann nicht wusste, ob er auf sein Smartphone oder den Fernsehschirm schauen sollte – nun ja, das war Mittel zum Zweck. Auch ohne Second Screen war „APP“ ein sehenswertes Vergnügen. Noch nicht genug? Dann einfach die DVD holen und versuchen, ob sich der einmalige Albtraum wiederholen lässt.

DIE MACHER
  • regie: BOBBY BOERMANS
  • screenplay: ROBERT A. JANSEN
  • director of photography: EZRA REVERDA
  • production design: PAULA LOOS
  • editing: BRIAN ENT
  • sound design: MICHAËL SAUVAGE / costume design: MARION BOOT, MARIAN VAN NIEUWENHUYZEN
  • casting: KEMNA CASTING BETTY POST, HOUDIJN BEEKHUIS
  • 2nd screen technology: SERVICE2MEDIA & CIVOLUTION
  • visual effects & online: STORM POSTPRODUCTION
  • executive producer: EDVARD VAN ’T WOUT / line producer FELICE BAKKER
  • co-producer: ERIC DE GROOT / producers: ROBIN DE LEVITA, KEES ABRAHAMS, EDVARD VAN ’T WOUT
  • [Videonachweis: © 22 Oktober 2013 appdefilm.nl]

    Kurzfilm: „Gemeinsam Allein“

    TViCh24 / Kurzfilm

    Gemeinsam Allein

    von Philipp Käßbohrer

    HANDLUNG DES FILM

    Gemeinsam-Allein-Pressebild
    von links: Sandra Laufenthaler, Julia Prock-Schauer, Fine Belger, Simone Gorholt

    Eigentlich sind die vier Freundinnen Carla, Melina, Lisa und Christin eine ganz normale Clique.
    Und wie es zu einer normalen Clique gehört gibt es auch Spannungen. Melina war offensichtlich nicht ganz loyal Christin gegenüber. Zur Wiedergutmachung haben sie ihre ganz eigenen Rituale. Melina muss mutprobenartig Aufgaben lösen, welche die Mädchen mit ihrem Handy bewaffnet auf Video bannen.
    Schnell finden sie Gefallen am Inszenieren ihrer kleinen Filme und verlieren sich in einem Sog der sie immer noch einen Schritt weiter gehen lässt.

    Gemeinsam Allein from mattie on Vimeo.

    © 2008 www.gemeinsam-allein.de

    DATEN DARSTELLER
  • Laufzeit: ca. 19 min
  • Genre: Drama
  • Audio: Dolby 5.1 / 2.0
  • Sprache: Deutsch
  • Untertitel: Englisch
  • Bildformat: 16:9
  • Simone Gorholt / Carla
  • Julia Prock-Schauer / Melina
  • Fine Belger / Chrissi
  • Sandra Lafenthaler / Lisa
  • IN WEITEREN ROLLEN
  • Michael Minespoust
  • Dirk Klippel
  • Andreas Heinzel
  • Carola Heinzel
  • Matthias Schuster
  • Alexandra Schuster
  • Lea Cohn
  • Janis Cohn
  • Louis Schäfer
  • Ramon Schöllkopf
  • Paula Percoco-Rütsch
  • Matze Dietz
  • Hans Käßbohrer
  • CREW
  • Regie, Drehbuchautor: Philipp Käßbohrer
  • Kamera: Mark Klotz
  • Herstellungsleiter: David Rothermel
  • Produktionsleiter: Andreas Rudischhauser
  • Regieassistent: Robert Windisch
  • Produzent: Mark Klotz
  • 1te Aufnahmeleitung: Steffen König
  • Set-Aufnahmeleitung: David Rothermel
  • Script / Continuity: Jan Murmann
  • Co-Autor: Robert Windisch
  • Kamera Assistenz/Grip: Philipp Jacobs
  • Materialassistenz: Matthias Schulz
  • Oberbeleuchter: Fabian Zenker
  • Beleuchter: Alexander Rechberg
  • Best Boy: Jakob Beurle
  • Grip / Kran: Herbert Hanisch
  • Ausstattung: Paolo Percoco
  • Ausstattungsassistent: Stefan Tot
  • Kostüm und Maske: Alexandra Gamp
  • Kostüm Assistenz: Lena Michel
  • Chef-Editor: Matthias Schulz
  • Ton und Mischung: Carsten M. Schmid “Casi”
  • Tonassistent: Andreas Fabritius
  • 2. Tonassistenz: Sebastian Halder
  • Sounddesign: Andreas Fabritius
  • Redaktion: Evelyn Hack
  • Chefpraktikant: Fabian Maleitzke
  • Praktikant: Julian Cohn
  • TITELSONG
  • „Getwellsoon“ von Konstantin Gropper
  • FILMFÖRDERUNG
  • MFG – Filmförderung Baden-Württemberg
  • LFK – Landesanstalt für Kommunikation Baden-Württemberg
  • Bruno Frey Stiftung Biberach
  • Bürgerstiftung Biberach
  • Stadt Biberach
  • UNTERSTÜTZER
  • Kunsthochschule für Medien Köln
  • Südwestrundfunk – Baden-Baden
  • Medienwerkstatt Biberach e.V.
  • DASDING.tv
  • Pizzerie Goldene Taverne
  • Stadtwerke Biberach
  • Parkhotel Jordanbad
  • Bäckerei Schmid
  • Metzgerei Koch
  • Bäckerei Bold
  • Eisdiele Pra
  • Europcar
  • PEDI
  • LINKS
  • www.mpfs.de – Der Webauftritt des Medienpädagogisches Forschungsverbund Südwest mit Unterrichtsmaterial und Interpretationshilfen zum Film.

  • www.btf.de – bildundtonfabrik, btf GmbH, Köln