Backlinks to 1984 // Bring backlinks to 1984 ‑ Die P-Artikel der sozialen Antipathie

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Bring backlinks to 1984 ‑ Die P-Artikel der sozialen Antipathie

Partikel 1

(1)Die Bürde des Menschen im Internet ist antastbarer als seine Würde, die zu verletzen ein Privileg aller anderen ist; was auch eine Bürde ist, die es zu ertragen gilt.
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(3) Die nachfolgenden Partikel binden alle User-Teilchen an unzüchtiges Benehmen, digitale Selbstverstümmelung, Selbststraffreizügigkeit und Urheberrechtsverletzung als unmittelbar geltende Vendetta. Für jene User-Teilchen, die den Absatz (3) Satz 1 befolgen, gilt ebenso diese Vendetta. Die Strafe wird willkürlich durch wenigstens eines der User-Teilchen mittelbar vollzogen.

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Partikel 3

(1) Alle User-Teilchen sind menschlich und im Internet gleich zu behandeln. Zuwiderhandlungen sind legalisierbar. Spuren müssen im Internet verbleiben, sobald sie im Sinne des öffentlichen Interesses sind. Sind User-Teilchen durch einen Löschantrag betroffen, dürfen sie nicht durch einen erneuten Suchmaschineneintrag – egal in welcher Form – gleich lautende Inhalte aufs Neue beleben. Die Wiederbelebung würde dem Löschantrag widersprechen, dessen Widerspruchsfrist bereits abgelaufen ist.
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Partikel 11

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(1) Alle User-Teilchen geniessen Freizügigkeit im Internet und auch darüber hinaus. Die Surf-Geschwindigkeitsbegrenzung kann durch ein Pyramiden-Modell beschränkt sein.
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Partikel 12

(3) Die Zwangsarbeit ist freiwillig, seine Billigung eine Notwendigkeit, dessen Vergütung eine Frage des unwillkürlichen Ermessens. Die Abschaffung der Zwangsarbeit und die Resozialisierung eines User-Teilchens sind nicht beabsichtigt. Die sozialen Netzwerke im Internet wären sonst in ihrer Funktion erheblich geschwächt. Allen ist das unbewusst, aber für alle auch irgendwie selbstverständlich.

Fortsetzung folgt.

Backlinks to 1984 // The Ten Commandments of Social Interrests

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The Ten Commandments of Social Interests

1. Ich bin der Herr, Dein Wizzard von Oz. Du sollst Dir ein neues Bildnis von Profilen machen und sie pflegen. Sei eifrig und mache Dir ein Gleichnis.

2. Du sollst Klarnamen von Deiner Freundesliste nicht missbrauchen. Du sollst sie nicht unnützlich führen und nicht jene unbestraft lassen, die Deinen Klarnamen missbrauchen.

3. Kein Feiertag ist Dir mehr heilig, gelobe diesen Frondienst mit einem zusätzlichen #-Tag. Deinen aktuellen Status und die Statusmeldungen anderer kannst Du auch heiligen, indem Du wenigsten einen Moment lang innehältst.

4. Du sollst kein Subjekt vom Internet verschonen und dennoch „Geblockten“ Individuen ein Monument im Internet hinterlassen. Mit Stalkern sollst Du es aber nicht soweit kommen lassen und hinterlasse für Internet-Fahnder immer eine IP-Signatur.

5. Du kannst den Shitstorm, der Dich heimsucht nicht töten, sondern dieses Unrecht nur mit Gleichem vergelten. Dasselbe gilt für konservative Propaganda, von ihr lass Dich ebenso wenig in Versuchung führen.

6. Du kannst jederzeit eine Verbindung abbrechen. Tue keine Buße auf dieses Verbrechen. Darauf gebe ich Dir mein Versprechen. Es ist ja nur Internetverkehr und kein ehebrechen.

7. Du sollst nicht mit Daten hehlen, sondern Daten stehlen. Kannst Du es oder willst Du es nicht, dann verspotte es.

8. Und Du sollst nicht falsch Zeugnis ablegen mit einem Fake.

9. Du sollst nicht begehren Deiner nächsten Domain oder anderer Pseudonyme.

10. Du sollst nicht Daten begehren, noch alles was in anderen Datenbanken ist. Im Zweifelsfall schieb‘ die Schuld auf Uncle S(p)am.

Backlinks to 1984 // Feedback: RIA World 2009

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Feedback: The Rich Internet Application World 2009

The RIA World 2009, in Munich, was a great experience for me. I recognized new principles and practises of script languages and programming techniques. HTML 5 and CSS3 are made for developer dummies. I fall in love with event handler and find my luck in magic beans. Nonetheless, it is a lot work to bring programming, design and content into an orchestral balance. In doing so, I cannot believe in specialists. The ongoing success of an better internet is a question of OpenSource, e.g. Webkits, and collaborative Workflow between competitives and decision makers in hoping they won‘t forget the users, because innovative techniques are nothing without acceptance.
I point out and this is not quite new there is just one web or we have to understand the whole internet as one maschine.
The mobile phone in our hand is just a link to it.
Anyway, after RIA World I believe in developing widgets, mobile optimization of conservative websites and whatsoever, e.g. maybe payable content itself and co-existence between advertisement and video streaming, animated and entertainment interfaces.
I think that the end of every static pages and TV as we know is near. It is up to us to discover and adapt these opportunities – stay tuned.

from Jens T. Hinrichs