No. 11 // Social Media ist …! von Jens T. Hinrichs

Social Media ist …!

… Schmuddelkindergarten, nur wenige schaffen es zum Shootingstar!
Samstag, 12. November 2016,19:03 Uhr

… Internetsucht wird zur sportlichen Betätigung, keine Macht den Drogen, gilt halt nicht für das Internet. Man soll es auch nicht übertreiben, deshalb bildet man dafür auch eine digitale Arena.
Samstag, 12. November 2016, 19:25 Uhr

… globales Vorstellungsgespräch für Seelenverkäufer mithilfe von Traumfängern und Körperfressern. Sonntag, 13. November 2016, 19:21 Uhr

… das Internet ist das was es is(s)t, insbesondere nichts, eine Leere, die es zu füllen und fühlen galt, und nun eine Lehre, die uns erfüllen soll. Aber diese Lehre ist gefüllt von Dummheit, Ignoranz und erfüllt Leichtfertigkeit, aber ebenso sind wir leichtfertig beeindruckt, und zwar unabhängig, ob es Leere oder Lehre heißt.
Sonntag, 13. November 2016, 19:27 Uhr

… dazu da, zu verwerten, um sich darauf neue Identitäten zu schaffen, ganz schön eingebildet dieses Social Media, das sich im Internet eingebürgert oder eingebrandet hat und appgeschoben gehört.
Sonntag, 13. November 2016, 19:30 Uhr

von Jens T. Hinrichs

No. 11 // Social Media ist …! von Jens T. Hinrichs

Social Media ist …!

„… unvollkommen, sobald die Straße nur noch voller Autopiloten und mobiler Zuhälter ist und Drohnen Abgase per Post verteilen.“
Samstag, 14. November 2015, 19:23 Uhr

„… unvollkommen, sobald soziale Netzwerke Sozialdienste anbieten, denn auch hier gibt es jede Menge an Daten zu generieren. Das versteht man also unter Medizintechnik!“
Samstag, 14. November 2015, 19:28 Uhr

„… vollkommen, sobald mobiles Geld via Maschine gewaschen äh geschaffen wird. Mir derart Gedanken zu machen ist geradezu kriminell.“
Samstag, 14. November 2015, 19:33 Uhr

von Jens T. Hinrichs

No. 11 // Social Media ist …! von Jens T. Hinrichs

Social Media ist …!

…, euch einen schönen guten Tag zu wünschen. Einen schönen guten TAG hätte ich auch gerne!
Donnerstag, 12. November 2015, 19:55 Uhr

von Jens T. Hinrichs

No. 11 // Social Media ist …! von Jens T. Hinrichs

Social Media ist …!

…, eines Tages werden wir uns fragen müssen, ob wir den richtigen Weg oder den laichten Weg beschritten haben. Aber, es dürfte uns schon jetzt bewusst sein, dass zur richtigen Antwort kein Weg mehr zurückführt.
Mittwoch, 11. November 2015, 16:42 Uhr

…, wenn man erfolgreich sein will, Data Bäcker werden muss, da diese Berufung scheinbar das güldene Handwerk unseres Dasein ist.
Mittwoch, 11. November 2015, 16:44 Uhr

von Jens T. Hinrichs

No. 11 // Social Media ist …! von Jens T. Hinrichs

Social Media ist …!

… die triviale Entscheidung, warum wir Selfies brauchen? Womöglich deshalb, weil Gecovertes kommerziell erfolgreicher ist.
Dienstag, 3. November 2015, 1:25 Uhr

… sparsam, denn Verzicht wird mit Verzieren verwechselt.
Dienstag, 3. November 2015, 1:27 Uhr

… grenzwertig, weil geteiltes Like halbes Like ist. Geteiltes Leid allerdings doppelt so viel bewirkt.
Dienstag, 3. November 2015, 1:29 Uhr

von Jens T. Hinrichs

No. 11 // Social Media ist …! von Jens T. Hinrichs

Social Media ist …!

… überall dort anzutreffen – neuerdings auch in Kriegszeiten – wo sich kapitalistische Filmemacher als verherrlichende Propagandisten entpuppen und die Menschenwürde mit Füssen treten. Dagegen muss man virtuell intervenieren, selbst dann, wenn man dadurch Videoportale meidet oder sanktioniert und die Quellenrecherche als Sorgfaltspflicht als zumutbar auferlegt. Journalismus wollen sie alle können, also sollen sie mir auch eine unabhängige Meinungsbildung ermöglichen, ohne in Propaganda zu ersticken. Das Internet ist nämlich kein Volksempfänger!“
19. November 2014, 0:16:02 Uhr

„… ist vollkommen, sobald man etwas zu sagen hat, ins Internet hineinsch_rei_t. Zu überlegen für diejenigen, die sich zuerst Gedanken machen noch bevor sie den Mund aufreißen! Letzteren bleibt nur die altmodische Erkenntnis, das klügere Menschen nachgeben!“
19. November 2014, 19:48:04 Uhr

von Jens T. Hinrichs

No. 11 // Social Media ist …! von Jens T. Hinrichs

Social Media ist …!

„… zwar die geeignete Methode, um mit Zivilcourage-Experimenten aufmerksam zu machen. Mit Zivilcourage Unterhaltungswert zu erzeugen, hat mit Wa(h)re Zivilcourage zu zeigen, allerdings nur wenig zu tun.“
18. November 2014, 19:03:07 Uhr

von Jens T. Hinrichs

No. 11 // Social Media ist …! von Jens T. Hinrichs

Social Media ist …!

… die wohl am besten geeignetste Methode, Menschen Informationen in den Mund zu legen, und zwar von der Wiege bis zur Bahre, um damit den Journalismus zu entmündigen und der öffentlichen (Meinungs-)Bildung leichter zu entsagen. So gelingt es den Lobbyisten, die Gesellschaft vorzuprogrammieren. Ich wünsch‘ denen, die darauf hereinfallen, schöne Wahlen. Und wer glaubt, man könne dem Journalismus durch „non-profit“-Spenden rehabilitieren, der irrt, denn die Wahrheit so in Sicherheit zu wiegen, der vergisst dabei nur, dass man sie gleichzeitig hintergeht. Ich bin mir ziemlich sicher, dass den Budgets für Werbung und Kampagnen von Lobbyisten kein Spendenkraut gewachsen sein wird. Und wenn der Journalismus den Bürger verliert, dann stirbt die Stimme des Bürgers mit ihm. Selbst dann hilft uns das Internet nicht, sondern nur noch der Mob; derweilen sind wir abgelenkt, dank Vernetzung und mithilfe einer geeigneten App auch noch überwacht, um auch Übelstes vorherzusehen und vorzubeugen; vielleicht auch um entfachten Menschenverstand rechtzeitig auszuschalten.
17. November 2014, 2:58:31 Uhr

„… wieder einmal der Beweis, dass jeder zunächst einmal umsonst willkommen ist und Anliegergebühren später berechnet werden können. Sobald Anbieter gegen werbliche Posts vorgehen, mutieren Unternehmensseiten zu Unternehmensleidbildern. Unternehmen würde ich an dieser Stelle raten, Plug-Ins und Buttons sofort von der eigenen Unternehmenswebseite zu löschen oder zu blockieren. Anbietern rate ich dagegen es nicht mehr Unternehmensseite zu nennen, sondern als PR oder Werbung zu kennzeichnen. Und dabei wären wir nicht einmal an den Punkt angelangt, sog. „Krieg mich hier“-Empfehlungen aus Werbespots und Videos zu entfernen, die ebenfalls werbewirksamen Charakter für Plattformen haben, die Unternehmen auch nicht in Rechnung stellen. Vielleicht einigt man sich, damit beide Seiten von Abrechnungsbürokratie verschont bleiben. Die Überspitze der zuckerbergewaisen Übertriebenheit zwecks Erreichen einer Vormachtstellung wäre noch, wenn die Häufigkeit des Spannungsfaktors zu Lasten der Netzverbraucher in Rechnung gestellt werden würde; in der Hoffnung, dass sich die Lasten auf die sozialsolidarische Gemeinschaft verteilen ließe. Bei > als 1 Mrd. Nutzer wären die Belastungen noch marginaler und das L-Wort bekäme endlich mal einen Wert. Ratet mal, wer (be)steuert mehr Mehrwert, sind es die Internetnutzer, die Unternehmen oder die Plattform. Letzteres können es gerne darauf ankommen lassen. Ein Substitut ist doch schnell gefunden, aber auch die Geldreserven für Übernahmen schnell erschöpft, die solange es dumme Nutzer gibt, Investoren gerne berappen. Das nenn‘ ich mal DÜMMERMEHR.“
17. November 2014, 15:10:59 Uhr

„… meine Art von Meinungsbildern, viele Motiv_, Cyber-Montag(e)_ und Mayday_ zu erzeugen!“
17. November 2014, 21:08:29 Uhr

von Jens T. Hinrichs