Backlinks to 1984 // Feedback: RIA World 2009

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Feedback: The Rich Internet Application World 2009

The RIA World 2009, in Munich, was a great experience for me. I recognized new principles and practises of script languages and programming techniques. HTML 5 and CSS3 are made for developer dummies. I fall in love with event handler and find my luck in magic beans. Nonetheless, it is a lot work to bring programming, design and content into an orchestral balance. In doing so, I cannot believe in specialists. The ongoing success of an better internet is a question of OpenSource, e.g. Webkits, and collaborative Workflow between competitives and decision makers in hoping they won‘t forget the users, because innovative techniques are nothing without acceptance.
I point out and this is not quite new there is just one web or we have to understand the whole internet as one maschine.
The mobile phone in our hand is just a link to it.
Anyway, after RIA World I believe in developing widgets, mobile optimization of conservative websites and whatsoever, e.g. maybe payable content itself and co-existence between advertisement and video streaming, animated and entertainment interfaces.
I think that the end of every static pages and TV as we know is near. It is up to us to discover and adapt these opportunities – stay tuned.

from Jens T. Hinrichs

Kolumne // Apropos Branchenstrip

Kolumne // Apropos … Daumen!

Apropos Branchen(s)t(r)ipp

von Jens T. Hinrichs

Der Branchenstrip in Munichenheim entpuppte sich als Zirkus, oder so. Man scheuchte Opferlaien quer durch die Manege, um auch ja alles mitzubekommen. Einer Dressur bedurfte es nicht, denn von Saal- und Etagennummern in der faltbaren Route fehlte jede Spur, wie dürftig. Alte Safari-Beobachter wurden gut behütet. Opferlaien mussten sich jedoch sputen, um nicht von prähistorischen Elefantenherden zertrampelt zu werden, die sich durch den Trubel schlängelten. Es wimmelte von überlebenswilligen Kleinspezies und mammuthaften Früchtchen.
Intensiv vernahm ich ein zähneflechtendes Baumknirschen und ein bemitleidenswertes Klammeraffengelächter. Währenddessen frug ich mich, ob man die fabelhaften Geschichten auf einem blanken Storyteller serviert bekommt und womit man sich verdient machen muss, um Mitkochen zu dürfen. Empirische Herkünfte waren bisher nur unverdaulich, als flüchtige Schlüsselnote oder unausgegorenes Factoryspiel auszumachen gewesen.

Der „Online First“-Survival mit prähistorische Zeitungslöwen bleibt hart. Jeder vermag die öffentliche Meute für sich als Beute in Anspruch zu nehmen. Nur Unmutige wagen sich in die öffentliche Defensive, anstatt selbst gejagt zu werden. Einer wird das digitale Nachbeben spüren und „offline“, dem Recycling erliegen müssen. Ebnete man doch bloß dem paradigmatisch „missing link“ den noch unentdeckten Vortritt.

Keinen Applaus wert: Ein silbern haariger Baumbewohner trifft mit seinen Worten nicht ins Mark. Nur „word stretching“ und „wake up“-Trommeln zwischen der Götterdämmerung! Selbst ein ausgeschlafener Siebenschläfer kann es übertreiben. Kann ein silbern haariger Baumbewohner einem stolzen Zeitungslöwen beeindrucken? Urplötzlich kam ein silbernes Artefakt zum Vorschein, offenbar wurde schon häufiger mit diesem Requisit herumgefuchtelt und für andere Schauplätze ge-featured.
Die öffentliche Defensive erntet scharfe Worte, trotz stumpfer Baumtrümpfe – geradezu manifestiert. Aber mit dieser zubetonierten Attitüde kann der beflügelte Zeitungslöwe fremden Nachwuchs oder gerade seine Meute beeindrucken. Ich horche dem Dschungelgeschrei, das einer Mixtur von schreienden Klammeraffen, liebestollen Hyänen-Gebell und blökenden Wölfen gleicht. Wie mir scheint, wird gerne auf Baumwipfeln und dazwischen gezankt.
Immer wieder dieses Nachbeben, der Print-Dschungel dürfe nicht abgeholzt werden. Meiner laienhaften Beobachtung zufolge dürften aber auch Print-Aktivisten nie
in Stasis fallen, allein auf Zugeständnisse zu hoffen, wäre eine Überholspurweite zuviel des guten Willens erpresst. Für die Zukunft prophezeie ich lokale Insellösungen und leinwandbehaftete Aufforstungen. Der Grüne Punkt ist der virtuellen Buchbindungen aber sicher. Und dass uns auch keine stufenartige Absperrung vor virtuellen Unarten
abschirmen kann. Die uns auferlegte Doktrin-Artenvielfalt will uns doch nur speichern und Erdachtes zum grünen Dschungelmodell ethikettieren. Kluge Spezies lernen zwar aus ihrer Umwelt, inszenieren aber eine „gewollte“ Artenvielfalt, bei der sich die naive Freiwilligkeit des Erfasst-Sein-Wollens als Übeltäter entlarvt, der sich dann als Erfüllungsgehilfe einer monetisierten Artenvielfalt – ohne staatliche Kontrolle und weit außerhalb des persönlichen oder menschlichen Einflussbereichs – entpuppt.
Viele Guerillas kennen sich, präsentieren sie immer denselben einstudierten lnitiationsritus? Auch solche Stadien gefallen mir nicht – stattliche Souveränität hin oder her. Das werde ich ja wohl noch sagen dürfen, denn man muss es nicht dem Dschungel überlassen. Ich hoffe, es findet eine öffentliche Zustimmung und eine Auseinandersetzung mir ihr statt. Sicherheit halber schreibe ich es hinter meine „grünen“ Ohren. Mein Public-Value-Abenteuerdurst bleibt ungestillt. Schon jetzt zweifele ich dauerhaft an der öffentlichen Artenvielfalt, bleibt sie doch weitestgehend nur von Unfreiwilligen gezahlt. Möglicherweise wird die ungeliebte Quersubventionierung auf den Baumartenschutz verschoben. Erst dann werden es beflügelte Zeitungslöwen als gerecht empfinden.
Hoch oben auf einer privaten Aufsichtsplattform war es für mich jedenfalls eine Premiere „Who the fuck is …?“ kennenzulernen. Dort treffen sich seit Jahren Dschungel-Kontrahenten, natürlich zwecks kultivierter Aufforstung.
Derweilen halte ich mich an die selbstverherrlichende Klingeltonansage eines Dschungel-Schamanen, wonach es keine Zukunft für einen bezahlbaren Dschungel geben wird, allenfalls wird es virtuelle Güter geben. Ich sage aber, auch diese Blütezeit wird einmal vorübergehen, und dann, welches Beuteltier schröpft ihr dann? Mein Überlebensmotiv heißt: „Elektronische Mutation frisst prosumierende Beutetiere“.

Backlinks to 1984 // Glotze über das Internet

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Glotze über das Internet – Internetprotokoll dient als neuer TV-Infizierungsweg mit hohem Entwicklungshilfeexponential

In the year 2007, Juli 14 – Früher gab es terrestrisches Glotzen, zunächst schwarz auf weiß und dann kunterbunt. Geändert hat sich nur das Erscheinungsbild. Nun wird flächendeckende Unterhaltung über Satelliten gelotst. Dann sprach man „Innovation“, das Kabelfernsehen wurde angepriesen und der Anfang des Glasfasernetzes war geboren. Ausgedacht ins Besondere für Zahlende, die Fernsehen ohne Werbung mochten und dem sta_tlichen Fernsehen trotzen wollten. Und gekostet von Wenigen, die Kabelfernsehen zu häcken verstanden oder zu decodierten wussten. Jetzt soll ein Internetprotokoll (IP), die neue Televersion der bewegten Inhalte einläute_n, mit Emotionen beladen oder auch nicht, über Bereitband-Internet auf verschiedene Endgeräte geschickt. Vor lauter Spielekonsolen, Set-Top-Boxen, Mobiltelefonen übersieht man die neue Elektronik-Elite oder viel integere Schaltkreise. Da immer mehr Zuschauer vor dem heimischen PC sitzen oder gar nicht anders ins Internet gelangen, weil es schlichtweg an alternativen Programminhalten und parallelen Empfangswellen mangelt, hat sich fälschlicherweise der Begriff Internet-TV eingebürgert. Und genau beim Bürger liegen künftige Probleme verborgen. Denn nicht jeder noch so potente Zuschauer hat Kabelanschluss oder den Anschluss an die letzte Meile. Derweilen hält man uns mit besonderem, statt besonneneren Spartensalat und besesseneren, statt besseren Inhalten im Bann. Wie lange müssen wir noch um den Zugriff bangen müssen? Schonungslos wird GEZahlt wird, ist doch klar. Nur wie wir das Internet künftig sinnvoll nutzen werden, bleibt uninteressant. Hauptsache man zoomt und zappt Inhalte á la resource. Einkehr in alle Haushalte, B_reitband satt; clevere Inhalte von der Umkehr des Internet-Rauschens ausgeschlossen.
Letzten Endes landen wir trotz Innovationsvorsprung wieder vor der Mattscheibe, also lasst die Kupferdrähte glühen und neuen Mediatheken widerstehen. Mir bangt vor den klaffenden Drahtseilakten zwischen dem Internet der Moderne und den Inhalten aus weiter Ferne. Au Backe! Mehrsehen oder Gernsehen, macht doch keinen Unterschied. Ich für meinen User-Teil bin jetzt schon Gaga.

von Aka „The Bitch“ Bote

Backlinks to 1984 // Nur wer genug Zink ha_ _t obsiegt

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Nur wer genug Zink ha_ _t obsiegt

In the year 2007, March 12 – „Zink sei der knuffigere Baustein für die architektonischen Pyramidenmodelle“, weissagte einst ein URL-Ergründer. Gestrige voraussagen die Vernunft des W_rtschaf_ens – diesseits angestammter oder stammelnder Flach-Manager und XY-Unbekannter mit Chromosomen-Vitamine. Andere sprechen sich gegen die Oberflächenbeschaffenheiten von Zink aus, weil sie es leid sind, radikal als Spielbälle im Internet für solche Kathodenallianzen missbraucht zu werden. Der große Wurf ist eine „freundliche“ Datenschnittstelle, die die verzinkten Pforten sperrangelweit für „Faradayschen Datenkäfer“ und „Pharaonische Cookie-Monster“ öffnet, wodurch diese auch in andere Inselwelten einfallen können, damit ihr Nach_wuchs mit eingeborenen Urheberrechten beischlafen können. Und Objektivitätsschutz gewähren selbst die Weibchen nicht. Nur wichtiger dabei ist, Schäume auszudrücken und lieber Kasse machen statt Maßstäbe zu setzen. Der Rest API bleibt statisch aufgeladen, aber bodenständig geerdet oder wie bitte?

Aka „The Bitch“ Bote schrieb über diesen TAG am 6. März 2015.

Backlinks to 1984 // Erinnerungen an Turbo Pascal – Vom Datenstöpsler zum Multitasker

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Erinnerungen an Turbo Pascal – Vom Datenstöpsler zum Multitasker

In the year of 1991, September 24 – Das Booten der Diskettenlaufwerke war kaum zu überhören, schuld daran waren noch die Magnetköpfe. Es passte auf eine einzige 3,5-Zoll-Diskette. Hochgefahren mutete es an wie ein Autobahnschild – weiße Schrift auf blauem Grund. Bildschirme dieser Art sind heutzutage nur noch mit Warnhinweisen anzutreffen.

2_Teilnahme_TP_1991_9_24
2_Teilnahme_TP_1991_9_24

Was einst die Softwareentwicklung revolutionierte sollte 30 Jahre nach seiner Erstveröffentlichung vom 20. November 1983 so langsam in den Erinnerungen der Programmiereliten verblassen und als „Antique Software“ in den Museumsregalen der Computergeschichte Einzug finden. Es galt als komplettestes Werkzeug seiner Zeit, nicht nur weil es Compiler, Debugger und Editor in einer Programmanwendung vereinte, sondern auch wegen seiner strengen Syntax an die englische Grammatik angelehnt war und deshalb nur wenig Fehlertoleranz zuliess. Vermutlich war die erleichterte Lernbereitschaft ein Grund, warum es unter vielen Schülern und Lehrern so beliebt wurde.
Ich erinnere mich daran, dass Mitschüler damals TP-Disketten auf dem Schulhof „erwarben“, um ihre Programmbibliotheken, Prozeduren und writeln-Anweisungen zu erweitern. Nur keine Bange, die Verbrechen, die man damals mit Raubkopien begann, sind mittlerweile verjährt. Wuchs auf Schulhöfen etwa die erste Hackerkultur heran? Diese Vermutung lasse ich mal nicht kommentiert.
Meine ersten Programmierversuche mit TP 5.5. waren Kreise und Geraden, die sich auf den Bildschirmkoordinaten wie Bildschirmschoner verhielten. Bewegungen dieser Art waren eine Zeit lang als Visualisierung von Tönen in Media-Playern sehr beliebt. Nach heutigen Maßstäben gemessen sind solche .exe-Files eher eine triste Erscheinung. Es war aber auch ein sehr schöner Zeitvertreib.

1_Teilnahme_TP_1991_4_3
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Der Erfinder des Compilers, Anders Hejlsberg ging später zu Microsoft und galt als Mitbegründer von .NET. Die erste auf Microsoft Windows basierende Version von TP erschien 1990. Ein Jahr danach sollte ich selbst damit in Berührung kommen. Die Weiterentwicklung von TP durch die Herstellerfirma Borland sollte sich als zu schwierig erweisen, denn Microsoft hatte mit Basic eine hauseigene Programmiersprache. Auch andere Softwareentwickler orientierten sich mithilfe von C++ immer weiter in Richtung des Microsoft-Betriebssystems Windows, womit letztlich das Aus von TP kommen musste.

Fazit

Ich widme diesen „Backlink to 1984“ den Datenstöpslern – wie einst Programmierer genannt wurden als es noch keine Bildschirme gab, die dann mithilfe von TP das Multitasking erlernten und ohne es Damals zu erahnen, heute Teil der Computergeschichte sind. Gerne widme ich solchen Meilensteinen einen IP-Platz in meiner eigensinnigen Hall of Fame. Hätte ich doch bloß meine Disketten und Manuals nicht weggeworfen, seuftz.

Über diese Tage schrieb Jens T. Hinrichs am 14. Mai 2015.

    Weitere _fundierte Internetlektüre:

http://de.wikipedia.org/wiki/Anders_Hejlsberg
http://de.wikipedia.org/wiki/Turbo_Pascal
http://web.archive.org/web/20031206003232/http://bdn.borland.com/museum>
http://edn.embarcadero.com/article/20693
http://www.heise.de/developer/meldung/30-Jahre-Turbo-Pascal-Integrierter-Ansatz-revolutionierte-die-Softwareentwicklung-2050920.html
http://www.bernd-leitenberger.de/turbo-pascal-history.shtml

Backlinks to 1984 // Die Hackerbibel – Die Grundsteinlegung einer etablierten Hackerszene

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Die Hackerbibel – Die Grundsteinlegung einer etablierten Hackerszene

In the year 1985 and 1988, August 1 – 1985 erblickte eine Chronik über die Antike des Hackathons das Licht der Welt. Anfangs stritt man über diese Erleuchtung des Darknets. Mit dem zweiten Teil gilt die Hackerbibel (ISBN 3-922708-98-6, Teil 1; ISBN 3-925817-24-7, Teil 2) als unumstrittenes Meisterwerk für den Einsteig in das Innenleben von Computer und Internet. Heute ist das Hacken salonfähig beziehungswaise anständig geworden. Wurden einst noch Dokumente dieser Szene beschlagnahmt, werden die Diskussionspapiere dieser Szene durch die Politik vereinnahmt; aus gutem Grund. In gedruckter Form ist sie zwar vergriffen, aber immer noch digital über den CCC (Chaos Computer Club) und anderen Links im Internet lesbar. Das Hacken ist ein Lippenbekenntnis, im positiven Sinne sogar ein regelgerechtes „Hack Amore“ (eigentlich so: hackamore, gebisslose Zäumung; Hack Amore aus dem Wellish. Satyrische Übersetzung: Liebe zum Hacken), eine Hommage an die frühen Jahre des digitales Kulturwandels.

Cybrfunkr (postbot) erinnerte sich an diesen Tag am 26. März 2016

Backlinks to 1984 // Frühe Blende in die güldene Zunft

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Frühe Blende in die güldene Zunft

In the year 1985, October 11 – Mit einem frisch signierten Fluch applaudiert ein eifriger Polit-Manager den Wünschelroutenpfad in die informierte Gesellschaft – später wird sie sich das ermutigende Prädikat einer „geschätzt und überforderten“ Web-Society redlich verdienen, zumindest subjektiv betrachtet. Ein vereinigtes Land müsse den ethnologischen Anforderungen einer instinktiver Skepsis stets einen Schritt voraus gewachsen sein, wenn es dabei populistische und gestrige Tugenden erhalten will, auf die auch ein förderalistischer Maschinenstaat nicht Verzicht üben kann. Blüht uns angesichts dieser Gratwanderung ein hitziges Unterhaltungsprogramm? Diskutiert doch mit!

Aber wehe, verpatzt man den innovativen Anschluss, sodann selbst die Spähtechnik von allein neuzeitliche Probleme noch nicht ohne gesunden Menschenverstand zu lösen vermag. Wer eines schönen Tages dieses güldene Jobwerk verachte, der vergreife sich bitte an diesem signierten Fluch oder greife zu seinem Internet-Papyros, das sollte jeder beschriften können und stets nicht mehr über einen Autor verraten, sondern wie man gespickte Schlagworte oder gar Anglizismen zu verbraten versteht.
Lieber sollte man, auf diese gemeine Weise, über das eine oder andere technische User-Leben und Opferlaien sinnieren, denn besser kann man Zusammenhänge zwischen Mensch und Maschine nicht präsentieren. Künftig müssen wir uns selbst befragen, droht dem Industriestaat der Fallout oder der Informationsgesellschaft der Burnout?
Beide werden für die Allokation missbraucht, also auch kein neuer Sinneswandel. Die Frage wie eine Informationsgesellschaft zu funktionieren hat, ist hiermit beantwortet – aber, auch diesem Aberglauben muss man gar nicht verfolgen. Aber auf eines ist Verlass, auch noch so vereinigte Länder gelangen zu dieser innovativen Erkenntnis wieder einmal zu spät. Bis dahin zwischenzeitig, sei es verfrüht oder spät abends, das Spieglein befragen, nur so lässt sich die zynische Wahrheit leichter ertragen.

Aka „The Bitch“ Bote schrieb über diesen TAG am 11. März 2015