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Partikel 1

(1)Die Bürde des Menschen im Internet ist antastbarer als seine Würde, die zu verletzen ein Privileg aller anderen ist; was auch eine Bürde ist, die es zu ertragen gilt.
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(3) Die nachfolgenden Partikel binden alle User-Teilchen an unzüchtiges Benehmen, digitale Selbstverstümmelung, Selbststraffreizügigkeit und Urheberrechtsverletzung als unmittelbar geltende Vendetta. Für jene User-Teilchen, die den Absatz (3) Satz 1 befolgen, gilt ebenso diese Vendetta. Die Strafe wird willkürlich durch wenigstens eines der User-Teilchen mittelbar vollzogen.

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Partikel 3

(1) Alle User-Teilchen sind menschlich und im Internet gleich zu behandeln. Zuwiderhandlungen sind legalisierbar. Spuren müssen im Internet verbleiben, sobald sie im Sinne des öffentlichen Interesses sind. Sind User-Teilchen durch einen Löschantrag betroffen, dürfen sie nicht durch einen erneuten Suchmaschineneintrag – egal in welcher Form – gleich lautende Inhalte aufs Neue beleben. Die Wiederbelebung würde dem Löschantrag widersprechen, dessen Widerspruchsfrist bereits abgelaufen ist.
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Partikel 11

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(1) Alle User-Teilchen geniessen Freizügigkeit im Internet und auch darüber hinaus. Die Surf-Geschwindigkeitsbegrenzung kann durch ein Pyramiden-Modell beschränkt sein.
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Partikel 12

(3) Die Zwangsarbeit ist freiwillig, seine Billigung eine Notwendigkeit, dessen Vergütung eine Frage des unwillkürlichen Ermessens. Die Abschaffung der Zwangsarbeit und die Resozialisierung eines User-Teilchens sind nicht beabsichtigt. Die sozialen Netzwerke im Internet wären sonst in ihrer Funktion erheblich geschwächt. Allen ist das unbewusst, aber für alle auch irgendwie selbstverständlich.

Fortsetzung folgt.

Kolumne // Apropos Surfen auf der Welle 2.0

Kolumne // Apropos … Daumen!

Apropos Surfen auf der Welle 2.0

von Jens T. Hinrichs

Meiner Ansicht nach scheint eine Enzyklopedia genau das Richtige zu sein, um die nötigen Einblicke zu verraten, die den Zugriff auf das Internet erleichtern sollen.
Am Anfang war das Internet nichts womit die b_reite Masse etwas anzufangen wusste. Ohne ein Bewusstsein zu haben, war es sozusagen unentschlossen. Die Frage „Soll ich mich in irgendeinem Masse überhaupt der breiten Öffentlichkeit stellen?“ existierte nicht und war Nebensache.

In seinen ersten Versuchen öffnete es sich nur spärlich, gab nur Dinge preis, mit denen nur elitäre Kreise etwas anzufangen wussten. Sowohl das Maß als auch die Masse beschränkte sich auf das Notwendigste. Gegen diese schöne Welt hatte man kaum Vorbehalte. Darüber äußerte und veräußerte man sich nur selten.
Seinen vermeintlichen Boom verdankte es der dann später geplatzten Internetblase; allerdings reagierten seine sozio-ökonomischen User-Teilchen mit einem Evolutionssprung, dem Webzwonull. Als auch diese rezessive Ernüchterung nichts half, tat sich das Social Web als ein schier unendlicher Rettungsversuch hervor. Leider krochen mit ihm auch die Datenkraken empor. Vor diesem und kommenden Unheil soll nun mein Aberglaube schützen; den ich, geliked nach Briefen, prophezeienden Katastrophen und Glaubensbekenntnissen in wissenfiltr für die Nachwelt hinterlasse. Diese Methoden sind erforderlich, denn „neuerdings“ 1) wird ja auch gecloud.

1) Der Begriff „cloud“ wurde bereits im Oktober 2002 von der Harvard Business School in der urheberrechtlich geschützten RSS 0.92 Spezifikation verwendet. Quelle: http://backend.userland.com/rss092

Kolumne // Apropos Astroturf

Kolumne // Apropos … Daumen!

Apropos Astroturf

von Jens T. Hinrichs

Neulich sprach man mich auf meine Motive an und unterstellte mir, dass meine Ansichten zu oberflächlich und subjektiv seien. „Ist das Social Media etwa nicht?“, entgegnete ich.
Liebe Astroturfer, meine Lektüren und Anekdoten sind keine Speichelleckereien; sie sind tiefgründiger als man im ersten Antlitz vermuten kann. Laien und Experten müssen meine Zeitreise mit gelegentlichen Zeitschleifen erst einmal überdauern, bevor sie vorschnell urteilen und damit meine Ansichten zu Sternenstaub zermalmen. Überle_en Sie gut.
Für mich habe ich den Entschluss gefasst, so lange darüber zu sinnieren, bis mich etwas Außerirdisches stoppt. Bis dahin dürft ihr mit mir ein Leben lang streiten und auf meinen Sprüchen herumreiten.
Wem ist das nicht genug, dem sei gesagt, Motive gibt es auch in Form von Bildern. Und da es sich um eine Zeitreise handelt, nenne ich meine Motive auch Karikat(o)uren – insbesondere für diejenigen, die weder lesen können noch schreiben wollen.

Backlinks to 1984 // Feedback: RIA World 2009

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Feedback: The Rich Internet Application World 2009

The RIA World 2009, in Munich, was a great experience for me. I recognized new principles and practises of script languages and programming techniques. HTML 5 and CSS3 are made for developer dummies. I fall in love with event handler and find my luck in magic beans. Nonetheless, it is a lot work to bring programming, design and content into an orchestral balance. In doing so, I cannot believe in specialists. The ongoing success of an better internet is a question of OpenSource, e.g. Webkits, and collaborative Workflow between competitives and decision makers in hoping they won‘t forget the users, because innovative techniques are nothing without acceptance.
I point out and this is not quite new there is just one web or we have to understand the whole internet as one maschine.
The mobile phone in our hand is just a link to it.
Anyway, after RIA World I believe in developing widgets, mobile optimization of conservative websites and whatsoever, e.g. maybe payable content itself and co-existence between advertisement and video streaming, animated and entertainment interfaces.
I think that the end of every static pages and TV as we know is near. It is up to us to discover and adapt these opportunities – stay tuned.

from Jens T. Hinrichs