No. 5 // Social Media ist …! von Jens T. Hinrichs

Social Media ist …!

„…, wenn Datensammlung nicht zuckerbergeweise übertrieben ist oder mag allen anderen nicht zuckerbergeweise übertrieben sein.
27. Mai 2014, 21:19:25 Uhr

„… wiedermal der Beweis, dass mein Name Hase ist, der nicht nur wusste, dass es embedded Spionagebugs gibt, sondern wer damit bescheißt und all das Wissen, will ich nicht missen.
27. Mai 2014, 21:27:17 Uhr

von Jens T. Hinrichs

No. 5 // Social Media ist …! von Jens T. Hinrichs

Social Media ist …!

„…, wenn Journalisten sich nicht schnell genug kritisch äußern können, weil die Wahrheit von Blo__ern verwässert wird. Auch so geben sich Journalisten mit der Nische zufrieden. Weise Hasen behaupten, dass Internet sei kein Massenmedium. Ich sage das stimmt, sofern es physischer Natur ist. Den Möhrenessern entgeht abe Social Media ist, wenn ich sehnlichst und vergeblich darauf warten muss, bis es den Sozialtarif für manche Partnerbörsen gibt. Im realen Leben gibt es den ja schon … zum Beispiel in Bordellen oder in Swingerclubs …, das nenne ich mal Fortschritt. Würde mal annehmen, im Internet könne man genauso gut im 10-Minuten-Quickie-Takt auf die eine oder andere Bordsteinschwalbe stoßen. Ein P(r)ost auf diese Internetvögelei. Gefällt das „man“ etwa nicht? Gibt’s all das auch ausschließlich für Frauen(-quoten), wüsste nicht – einfach mal Such(t)maschine mit schmutziger Wäsche füttern.
24. Mai 2014, 0:25:37 Uhr

„…, einst hieß es man könne sich Flash wichsen, nun kann man sich auch Avatare als Sexspielzeug (unter-)halten. Wie viel verdienen Internetzuhälter und wäre das mal ein Fall für eine Razzia, mal sollte nicht einfach nur zuschauen.
24. Mai 2014, 0:27 Uhr

„… _we_t & eas_ – schneller können Internetvögel nicht _acken. Für diese Wissens_ücken steht folgende Buchstapelei zur Wahl: T, S, a, 2 mal e, y, k, b, T, L.
24. Mai 2014, 13:21:33 Uhr

„…, wenn aus leckt mich am A… mit lick IT übersetzt wird. Ich sag nur, vorbeugen will gelernt sein. Alles eine Frage der Perspektive.
24. Mai 2014, 13:25:13 Uhr

…, wenn ich Überwachungsdrohnen mit den Worten „URL @ orbit“ heilig spreche! Frohes posten.
24. Mai 2014, 13:31:57 Uhr

„… Wissensdumping, deshalb brauchen wir unbedingt eine Gewährkschaft!
24. Mai 2014, 19:47:15 Uhr

„… schadhaft. Schade um so manchen hübschen Menschen, die weniger hübschen Menschen den (k)einen oder anderen Bärendienst erwiesen hätten. „Nimm‘ es mit Humor, shitstorm happens!“ werden Shitstormer schadenfroh behaupten. Vielmehr Menschen sollten daher DIE CHRONIKEN lesen, dann ist man auch von „seinem“ Shitstorm abgelenkt. Ich widme gerne jedem Mobbingopfer einen kritischen Beitrag oder TAG als Such(t)maschinen-Monument im Internet. Es lässt sich wahrscheinlich nicht vermeiden, dass mir dann Kondolenzgrüße von Verursachern ins Netz gehen oder mich ebenso urplötzlich ein Shitstorm trifft. Seid gewarnt, bei mir ist Shitstorm bereits selbst Programm, gegen User-Teilchen und Internet-Partikel gerichtet, die ich nur zu gerne aus dem Internet terminieren möchte. Wo kann ich für User und Radikale den Löschantrag einreichen? Vielleicht gibt es ja eine Imagekampagne, wie „Such(t)maschine hilft“ – so können User-Teilchen durch eine bestimmten Obolus einen Löschantrag gegen Shitstormer einreichen und dessen endgültige Terminierung bewirken. Diesen Löschantrag unterschreibe ich gerne mit meinem Klarnamen. Vielleicht kann ich aber auch irgendwo eine ePetition einreichen. Beides gebe ich persönlich ab, beim Masterkontrollprogramm (MCP) in Deiner Nähe, dank freier Meinungsäußerung und Presse, die uns auch ohne Internet noch bleibt.
24. Mai 2014, 20:22:37 Uhr

„… tödlich und empfänglich! Auf der einen Seite bringt es jede Menge Herzen für Shitstormer um und auf der anderen Seite bringt es jede Menge Herzen zum Schlagen, die keine Opfer eines Shitstorms wurden. Von Opfern kann man das leider nicht mehr behaupten, ihre Herzen schlagen nimmermehr. Ich habe kein Herz für Shitstormer. Bitte, malt jetzt ein T-Shirt!
24. Mai 2014, 20:34:14

„…, wenn Journalisten sich nicht schnell genug kritisch äußern können, weil die Wahrheit von Blo__ern verwässert wird. Auch so geben sich Journalisten mit der Nische zufrieden. Weise Hasen behaupten, dass Internet sei kein Massenmedium. Ich sage das stimmt, sofern es physischer Natur ist. Den Möhrenessern entgeht aber nicht, dass was im Internet stattfindet Multiplikatorenwirkung haben muss. Ich sage, diese schlimme Tatsache stimmt, denn es beherrscht die Information das tägliche Meinungsbild, die am meisten mit anderen geteilt wird. Von einer kritischen Diskussion ist das unabhängig. Aus einem poking oder „Wecke Interesse“ wird leicht ein Shitstorm. Aus PR wird leicht Propaganda. Simple Worte wie „Gefällt mir“ werden leicht als Meinungsbeitrag verstanden. Und dort wo „Schreibe einen Kommentar“ oder „Schreibe eine Rezension“ steht, wird meist nicht das hineingeschrieben was es im klassischen Sinne eigentlich sein sollte. Es wird geradezu genötigt aktiv zu bleiben und Sinnbilder erzeugt, mit denen der gesunde Menschenverstand gezielt überfordert werden soll. Ziel ist es nämlich die Werbemechanismen aufrechtzuerhalten und Downtimes (Ausfall von Besuchszeiten) gering zu halten. Nebenbei hat man in jüngster Zeit die Spionage als Geschäftsmodell entdeckt. Mich überrascht das nicht. Die Mümmler irren aber, wenn sie sagen, dass das Internet im Vergleich zur Reichweite einer Tageszeitung zu vernachlässigen ist. Ich begründe das wie folgt: Sprungfixe Kosten hat die Meinungsverbreitung im Internet nicht, sie wird durch die Flatrate bereits subventioniert. Und ich will mir gar nicht ausmalen, was mit lokalen Printmedien geschieht – manchmal landen sie im Papierkorb, statt in einer Such(t)machinenbibliothek und ob die abgedruckte Meinungsverbreitung auch nur durch die Werbemasche domestiziert wird, weil Printmedien ansonsten nicht mehr überlebensfähig sind, kann man nur erahnen. Liest man die Zeitung dagegen tatsächlich noch? Mit der einen oder anderen Verlinkung zu komplementären Medien oder verwandten Formaten gibt es keine bessere Orientierung durch den Information-Overflow und Echtzeit-Dschungel. Warum erst selbst eine Fülle von Informationen filtern, wenn es doch auch Journalisten für uns täglich tun, LoL. Web zwo null und Welle 2.0, like my ass!!! Aber auch das ist nur eine subjektive Äußerung …, die nun im Internet steht, ätsch und wiedermal die Tageszeitung nicht erreicht – wie schade!
24. Mai 2014, 22:57:37 Uhr

von Jens T. Hinrichs

No. 5 // Social Media ist …! von Jens T. Hinrichs

Social Media ist …!

„…, wenn Zeitungen von gewaltigen Roboter-Offensiven schreiben und dies für eine Bedrohung halten, dann haben sie die unsichtbare Bedrohnung und die Such(t)maschinen-Attacken der robot.txt und der SEO-Texter verschlafen. Aber mal ganz ehrlich, wenn wir eines Tages Pakete über die bedrohnte Post erhalten wollen, muss doch endlich mal eine JIT-Schnittstelle zur Logistik erschaffen werden. Zwei Vorteile hat das noch, es werden Arbeitsplätze für Robotertechniker und Datenlagerlogistiker und Drohnenpiloten geschaffen. Und schon wieder können sich Datenkraken auf noch mehr Futter freuen. Darf ich meine Überwachungszyklen dann auch interaktiv steuern und betreuen. Darin steckt doch jede Menge an unbezahlbaren Unterhaltungswert. Egal wie billig dann das Produkt ist, kostspielig ist der Einkauf trotzdem, denn dann sind wir keine Käufer mehr, sondern Mitglieder.
23. Mai 2014, 14:21:49 Uhr

…, und es sprach zu Euch „Folget mir ins heilige Moneyland!“ Habt Ihr nicht daraus schlussfolge(r)n können, Ihr Hans-im-Glück-Esels. Lasst Euch nur weiterhin verzaubern, von diesem Schlafklammeraffenland.
23. Mai 2014, 18:34:13 Uhr

„… ist dazu da, um es als Ersatzdroge zu konsumieren, um damit das reale Leben weniger zu spüren, das besonders schmerzt!
23. Mai 2014, 23:51:54 Uhr

von Jens T. Hinrichs

No. 5 // Social Media ist …! von Jens T. Hinrichs

Social Media ist …!

„… der Pfad über den ich nur all zu gerne in Erfahrung bringe, wer mein Geburts-TAG geklaut hat und wann. Eine Kontosperre ist nur durch Eingabe neuer Daten möglich, nicht aber die Sperrung des Kontos als solches. Warum muss ich das online tun, ist doch wieder künstlich generierter Traffik. Geht die Sperrung nicht einfach via Telefon und Pin, wie bei meiner Kreditkarte. Ich kann aber auch auf meine Kreditkarte schreiben, den Dieb zu bitten, mein Konto sperren zu lassen. Das vermittelt mir auch ein „Gefühl“ von Sicherheit. Besser Finger von beiden Dingen lassen, das wäre ein „Gefällt mir“ wert. Schade, wirklich schade, so leicht ist es in beiden Fällen nicht. Letztere Anmerkung ist ü b e r h a u p t nicht schadenfroh.
21. Mai 2014, 22:17:25 Uhr

… „Hände hoch, dies ist ein Datenbanküberfall!“ Diese Vorwarnung ist hinfällig, es wird gleich eine Dankbank überfallen. Früher konnte man den Tätern noch hinterhersehen. Heute wird die Beute schlicht kopiert und in Umlauf gebracht. Konsequenzen haben das Nachsehen. Was für ein Schaden.
21. Mai 2014, 22:43:58 Uhr

„… das Unrecht aufs Vergessen! Das bescheinigt Dir gern ein Löschantrag. Was ist mit denen, die meine Privatsphäre verletzen, gibt es da für den Such(t)maschinenanbieter ein Recht auf Störerhaftung?
21. Mai 2014, 22:56:26 Uhr

… der reproduzierbare Aberglaube, dass man jederzeit auf einen (Par-)Artikel von Google stoßen kann. Noch heißt es klicken und für ‚ne bessere Platzierung die Werbetrommel rühren. „Klicken“, „Trommel“ – also Suchmaschinen-Roulette. Schön wäre ein Suchmaschinenergebnisse-Genozid oder De-Kontamination. Zehntausend statt Einermillion Treffer tun es ja auch. Vielleicht sind dadurch auch jene zu sehen, die sonst nicht unter den bisherigen Treffern waren und auch jene darunter, die nicht Willens sind, für Werbung zu bezahlen. Gefällt uns das denn? Was sagen jene, die nicht wissen, was eine „no-follow“-Anweisung ist, die nur zu gerne behaupten, dass man jederzeit auf einen (Par-)Artikel von Google stoßen kann. Was ist in solchen Fällen mit dem User-Teilchen, tritt man sein vermeintliches Recht auf unvoreingenommene Meinungsbildung mit Füssen. Wer kann darauf eine unvoreingenommenere Antwort liefern, wenn nicht Google, Bing & Co …! Will mir gar nicht ausmalen was geschieht, wenn man den negativen Besch(l)uss beschleunigt. Wahrscheinlich bedeutet es dann einen Internetgau.
21. Mai 2014, 23:22:59 Uhr

„… dazu da, mir Deine dunkle Seite zu zeigen, alle finden daran gefallen. Alle suchen danach, auch Du, wann sonst sollte man es mit einem Löschantrag versuchen? Deine vermeintlichen Freunde darum zu bitten, wäre wohl zuviel verlangt – lieber eine Such(t)maschine missbrauchen, nicht schon wieder…lich genug?
21. Mai 2014, 23:29:18 Uhr

„…, wenn sie glauben, dass sie schon alle Bilder gesehen haben, dann warten sie’s nur ab!
21. Mai 2014, 23:47:11 Uhr

„… technischer Internet-Darwinismus. Am Anfang stand ein Stand-alone-PC, dann ein WLAN-Laptop, dann das x-te Phone, dann noch größere und leistungsfähigere Weggefährten, hin und wieder wuchs dem User-Teilchen auch ein sechster Daumen. Bald folgen verbesserte Sprachsteuerungen und visuelle Eingabehilfen mittels Augenzwinkern, Ohrenwackeln oder Pobacken__eifen. Ein paar Innovationen habe ich vergessen, andere „Missing Links“ bleiben unentdeckt. Die Wahrheit von dieser Evolutionsgeschichte ist: User-Teilchen wollte man keine unnötigen Innovationen vorenthalten und die Informationsgesellschaft nicht von der Wegwerfgesellschaft trennen. Stattdessen hätte uns ein Zeitsprung einen besseren PC beschert. Wird man daraus lernen, ich denke nicht. Diesen Recycling-Fehler brauchen wir, er ist schlichtweg vorprogrammiert.
21. Mai 2014, 23:56:26 Uhr

von Jens T. Hinrichs