AdVENTURES Ink // Game of Bureaucrazy – Maze of rules and regulations / Practices

AdVENTURES Ink!

Extensible Marketing Mix – A wider think outside the box / Practices

Game of Bureaucrazy – Maze of rules and regulations

von Jens T. Hinrichs

Man stelle sich nur vor, die Bürokratie steckt in der Krise. Das Unterbewusstsein der Verantwortlichen klingt sich aus. Sie selbst wollen nichts vom Debakel wissen – und merken es nicht einmal. Dann wird es Zeit, den Dilettanten die Leviten zu lesen und vor aller Augen zu führen. Wie man die Verantwortungslosigkeit zum Anfassen am besten parodiert, haben die Macher der Sendung extra 3 mit dem verrückten Behördenlabyrinth am vergangenen Donnerstag gezeigt. Das hat meinen Blick erneut über den Tellerrand schweifen lassen.

Ein Spielbrett-Labyrinth simuliert die irren PFADE des restriktiven PARAGRAPHENDSCHUNGELS, eine Gefahrenzone innerhalb der bürokratischen Organisations- und Ablaufplanung und dessen Auswege, die einem Labyrind oder Paragraphenreiter zur Verfügung stehen, um die PROFITABILITY der Beweiskette zu verwässern und die Verantwortung zu verschleiern. Die PROTAGONISTEN führen die Behörden anhand von verschiedenen Fallakten und mithilfe von Dienstanweisungen über mehrere Führungsebenen aus der Sicht des Opfers, Informanten oder einer Täterrolle und erleben so eine neue 360-Grad-PERSPEKTIVE bürokratischer Entscheidungen und Müßiggängen. Die PROTAGONISTEN erleben, wie sie die PROFITABILITY verwässern und die Verantwortung im Umgang mit Human Capital (PEOPLE) reduzieren. Dieses PLANSPIEL schafft einen neuen Zugang zur Wirklichkeit – die unfähige Bürokratie (auch als demente Verwaltung bezeichnet, einem PENDANT zu Justizia ist blind) und der verantwortungslose Umgang mit Fallakten von empfindungsfähigen PERSONEN werden entlarvt. PROLETARIER nehmen keine POLE-POSITION ein, obwohl ihre moralischen Standpunkte seitens der Führungsrollen zu berücksichtigen sind. Die Führungsrollen können sich zu keiner Zeit der Loyalität der PROTAGONISTEN sicher sein und im Falle des unmoralischen Vorgehens erwarten, dass die PROLETARIER und PARLAMENTARIER ihnen den Rücken stärken. Ein unmoralisches Vorgehen ist immer mit sozialer Inkompetenz gleichzusetzen und umgekehrt.
Die PROTAGONISTEN oder PROLETARIER oder PARLAMENTARIER sind angehalten ihre neu erworbenen Erkenntnisse sinnvoll einzusetzen und konkrete Maßnahmen zur Steigerung des eigenen Verwaltungserfolges zu entwickeln und nicht so sehr der Vollziehung des Verwaltungsaktes beizuwohnen. Der PARADIGMENWECHSEL soll nicht den bürokratische Dienstweg stärken, sondern das Loch in der Amtshilfe stopfen, das einem besseren Büroklima dienlich ist. Außerdem soll der gesunde Menschenverstand der PROTAGONISTEN geschärft, der dem des Dienstherrn überlegener zu sein hat, nicht aber dem Dienstweg unterzuordnen oder an ihm zu Zweifeln hat. Kein PROLETARIER hat dem Dienstherrn Bürosklave zu sein. Man darf unmoralisches Vorgehen nicht gutheißen. Das Nachvollziehen einer Behördenlücke und dessen Existenz dürfen nicht zu Lasten der Beweisführung auf andere Instanzen und Ressorts oder zugunsten statistischer Brettspiele oder Reduktion von Aktenbergen verschoben werden. Der Bürokratieabbau verschafft der Behörde kein Alibi.
Ziel ist es, die PROZESSE in der Behörde und ihre moralischen Konsequenzen nachhaltig an die PARLAMENTARIER und an die PROTAGONISTEN zu vermitteln.
Die PROTAGONISTEN lernen, wie sie durch ihr moralisches Denken, menschlich handeln und dadurch die Effizienz der Behörde positiv beeinflussen können. Die PROTAGONISTEN verstehen den Zusammenhang zwischen Ursache (fehlendem Handeln) und Wirkung (Vereitelung eines Terroranschlags). Die PROTAGONISTEN definieren konkrete Maßnahmen zur Bekämpfung der Behördendemenz, die sich im hohen Maß in überalterten Organisationseinheiten, Dienstanweisungen und verkrusteten Führungsrollen widerspiegeln. Sich der Notwendigkeit dieses PHÄNOMENS anzunehmen, zeigt sich in der Bedeutung für die Unternehmenswirtschaft und seiner Krisen in der Organisation, wie sie im Wachstumsmodell nach Greiner beschrieben sind.

AdVENTURES Ink // What’s the question? / Principles

AdVENTURES Ink!

Extensible Marketing Mix – A wider thought outside the box / Principles

What’s the question?

von Jens T. Hinrichs

Ich habe in meinem Leben zwei Bücher über das Marketing in die Finger bekommen. Das eine war David Jobber‘s Principles & Practice of Marketing, Third Edition und das zweite Buch „Marketing – A Relationship Perspective“ von Svend Hollensen und Marc Opresnik. Beide Bücher habe ich nie wirklich richtig gelesen. Bis heute aber, glaube ich fest daran, dass ich damit etwas Gutes für meine Weltsicht des Marketings getan habe.

Leider kann ich auf englische Begriffe nicht verzichten, um einerseits eine breitere Kommunikation zu ermöglichen und andererseits Schnittstellen (=POINTS of intersection) zu bisherigen Ansätzen aufzeigen zu können.

Außerdem bin ich von tonnenweiser Fachliteratur nicht sonderlich beeindruckt, die so schwer bekömmlich ist wie eine Speckschwarte. Wenn ich davon ausginge, dass mir Bücher Wissen zugänglich machen sollen, dürfen Autoren nicht vehement verklemmt sein.
Ich habe die Erfahrung gemacht, dass uns nur gut dokumentierte Geschehnisse handfeste Erkenntnisse liefern können; haben wir einen unmittelbaren Anteil an dieser Erfahrung, sei sie positiv oder negativ, kann sie uns gewissermaßen eine tiefere Lektion erteilen. Und es stellt sich die Frage „What‘s the question?“. Die Antwort ist eigentlich nicht so sehr von Bedeutung. Die Antworten sind auf dieselbe Frage bezogen – von PROBLEM zu Problem immer anders – und deshalb immer im Kontext zu sehen.
Der Kontext ist auch nicht zu sehr zu versachlichen, sondern hat vielmehr mit den Menschen zu tun, die von den Maßnahmen betroffen sind – sowohl direkt, also beispielsweise von Entlassungen und Einsparungen betroffen sind und – als auch indirekt, mit Menschen zu tun, die die Maßnahmen zu verantworten haben und zum Wohl oder Leid anderer ausführen sollen.
Aus diesem Grund nehmen die persönlichen Faktoren PEOPLE und PARTNER einen bedingungslosen Platz in meinem Extensible Marketing-Mix ein. Der Mensch muss Teil der Problemlösung sein und nicht, als Teil des Problems angesehen werden. Man darf zurecht infrage stellen, ob nicht der Mensch durch das Management oder die Aufgaben gezielt überfordert wird. Man muss kontinuierlich hinterfragen, ob das Management in Bezug auf die Globalisierung und die Politik in Bezug auf den komperativen Vorteil – gezielt oder grob fahrlässig – die Chancen überschätzt und die Risiken unterschätzt haben.
Wer schreibt denn überhaupt vor, das der Gewinn eine Variable zu sein hat, die monetär messbar ist. Warum darf nicht der Umsatz die Besteuerungsgrundlage sein, da der Umsatzerlös doch die Variable im Unternehmen ist, mit der Wertschöpfung erwirtschaftet, sei es auch nur kalkulatorisch erwartet, beziehungswaise Geld ins Unternehmen zurückfließt und damit auch Einfluss auf die liquiden Mittel hat.
Warum unterwirft man sich der (Will-)Kür der Selbstverpflichtung, warum verpflichtet man sich nicht dem Human Development Index (HDI), dem Index einer menschlichen Entwicklung, der über soziale, ökologische Konstanten und Variablen den Wert eines Unternehmens definiert und nicht den wirtschaftlichen Erfolg über Innovationen kreiert. Das verkaufte Produkte nicht über soziale, ökologische Variablen und Konstanten verfügen sollten, die sich womöglich gegeneinander ausspielen, sondern global zu einer komperativen Harmonie und vorteilhaften Koexistenz verschmelzen. Sollten Verantwortliche noch mehr an zivilen Innovationen mitwirken, die letzten Endes zwar diplomatische Beziehungen stärken, aber in erster Linie den Bedürftigen.

Ich finde es geradezu pervers, dass keine Brunnen gebohrt werden, sondern an omnipotenten Prozessen (=PROCESS) gearbeitet wird, die nur einer bestimmten Unternehmenselite dienlich sind, die der Bevölkerung das Geld aus den leeren Taschen wringt, anstatt sie hier und da und jetzt zu ernähren. Ich finde es geradezu pervers, Wasser aus Müll zu kultivieren, statt damit aufzuhören, die Wegwerfgesellschaft in Entwicklungsländern zu exportieren. Materielle Innovationen zu jedem ökologischem Preis und immaterielle Intelligenz zu immensen Kosten, kann das schon alles gewesen sein?
Wozu alles in der Welt brauche ich eine E-Zigarette? Haben die Tabakkonzerne ihre Lektion denn immer noch nicht gelernt? Geht die Such_ nach Ausdünstungen und das Erlebnis mit der Elektronik noch nicht weit genug? Wie lange geben wir uns mit dem Umstand zufrieden, Meerkatzen in Käfigen zu halten, nur damit uns der Kaffee besser auf der Zunge zergeht? Nur um ein paar Beispiele zu nennen, wozu uns eine freie Marktwirtschaft verführen könnte, die meines Erachtens außer Kontrolle gerät. Alles eine Frage des Beigeschmacks, der nunmal keine Grenzen kennt, sondern schlicht überwunden werden will. Ein Paradigmenwechsel (=PARADIGM SHIFT) ist schon viel zu lange überfällig.
Der sozialen und ökologischen Verantwortung in der Politik (=POLITICS) darf man sich nicht erst dann bewusst werden, wenn das Unterfangen bereits an die Wand gefahren ist und es dem gescholtenen Vorzeige-Unternehmen nach staatlichen Beihilfen verlangt, mit dessen Hilfe wieder monetäre Bilanzen aufpoliert werden sollen. Stattdessen sollte man konsequent gegen solche Unternehmen vorgehen, die ihre monetären Bilanzen frisiert haben. Und solche Unternehmen sind dann noch Stolz darauf, dass sie nach ökologischer Bankrotterklärung und sozialen Konkursen in wenigen Jahren wieder Gewinne schreiben – vor aller Augen.

Die weltweite Automobilindustrie ist ein treffendes Beispiel. Und wenn individuelle Bedürfnisse weiterhin von Unternehmen gesteuert werden und unternehmerische Errungenschaften nicht von sozialverträglicher Bedarfsdeckung und ökologischen Vorbildern geprägt sind, wird jedes soziale und ökologische Gefüge in allen Wirtschaftszweigen innerhalb der globalen Wertschöpfungsprozesskette vorsätzlich gestört sein – und zwar zum Nachteil für alle Generationen. Ökologische und sozialverträgliche Bilanzen sind keine utopischen Rechenspielereien; sie gehören weder in die Hände von Controllern noch in die Hände und Analysten oder gar von Rating-Agenturen. Die Fragen, wie viel uns ein Menschenleben oder ein intaktes Ökosystem wert ist, kommt bei der Entwicklung einer zivilen Werte-Gemeinschaft eindeutig zu kurz. Warum können wir das Vermögen nicht einfach nur in „creditpoints“ messen, man kann ja auch Schulden sinnvoll machen, vorausgesetzt, dass sich diese Schulden in Form von Wohlstand der Gesellschaft visuell bestätigen lassen. Wenn Investoren an der Börse Leerverkäufe tätigen dürfen, dann können Investoren doch in der Zukunft auch leer ausgehen, oder etwa nicht?
Warum muss man Stärken (=Strenghts) und Schwächen (=Weaknesses) analysieren? Warum spricht man stattdessen nicht über Fähigkeiten (=Skills) und/oder nicht, über die Bereitschaft (=Willingness, e.g. for changing). Letzten Endes ist eine anvisierte Maßnahme nur in dem Maße von Erfolg gekrönt, wie sie von der Belegschaft akzeptiert und mitgetragen wird.
Warum verlangt es nach neuen Möglichkeiten (=Opportunities) und nicht, nur solche Maßnahmen zu ergreifen, die sozial und ökologisch notwendig sind (=Action has to be taken). Warum hat man Angst vor Bedrohungen (=Threats), warum spricht man nicht mitMenschen, die sich bedroht fühlen oder für Verteidigungsstrategien sensibilisiert werden müssen (=Team or Technique). Leicht hat man wieder eine menschliche Komponente für das Marketing entdeckt, mithilfe der sich Probleme nachhaltiger analysieren lassen, nämlich S.W.A.T.-Analyse.
Nur wenige Ideologien sind für die Zukunft zu gebrauchen, geschweige denn massentauglich. An praktischen Erfahrungswerten mangelt es nun wirklich nicht. Und deshalb kann man aus bestehendem Wissen neues Wissen extrapolieren, man darf nur nicht dieselben Fehler machen. Meine Sicht des Marketings ist molekular aufgebaut, auch gibt es immer wieder neue mikroskopische Ebenen zu entdecken. Element für Element werden wieder neue teildisziplinäre Konzepte zutage treten, die aus dem „Extensible-Marketing Mix – A wider thought outside the box“ ein lesenswertes Abenteuer der wissensfiltr-Reihe machen. Seit heute soll nun auch die Rubrik einen neuen Namen erhalten: AdVENTURES Ink!

Weiterführende Information:
Principles & Practice of Marketing, 3rd Edition, Verlag McGrawHill, ISBN 978-0-0770-9613-7
Marketing – A Relationship Perspective, 1. Auflage, erschienen im Vahlen-Verlag, ISBN 978-3-8006-3722-5

AdVENTURES Ink // To think outside the box – Why ever not ? / Principles

AdVENTURES Ink!

The Extensible Marketing Mix – A wider thought outside the box / Principles

To think outside the box – Why ever not?

from Jens T. Hinrichs

Have you ever recognize the 4Ps? What was that again? Containing the following:

  • Product
  • Price
  • Promotion
  • Place
  • As soon as services and facilities permit we can enhance the 4Ps by

  • Process
  • People
  • Physical Evidence
  • to 7Ps. I don‘t think that is enough. I have read tons of books about marketing and I have never found a contemporary approach so far. Perhaps, I have read the wrong books. That‘s the reason why I will share new principles with you that I have experienced in the last years. But I will keep it short and precisely.

    Reshaping the 7Ps

    On a seminar for a week, August, 18 in 2006, about Business Decision Making, Steve Marshal, Ph. D. at Lincoln University, England taught us about identifying role behavior. I took my suggestions further and enhance the marketing mix by PARADIGM shift and 4-PLAYER-Model. Both are very important to decide which persons have to be involved in the process and how to handle them. Also, it can be used to reflect what went wrong from one project to another.
    During my project work about international marketing I put PARTNER to the marketing mix. It was April, 4 in 2008 and I was an out and out student. The market entrance could be easier to manage and cultural obstacles are faster to identify. The project work was graded with an A. My tutor was Ph.D. Svend Hollensen.
    Since the Internet World Business Conference in Munich, Germany, 2008, October 22 we can add PERFORMANCE marketing which differs from display advertisement to the marketing mix. Since the Media Days in Munich, Germany, 2008, October 31 we can add PUBLIC–VALUE and PROSUMER. Public-Value was given by the European Union to regulate public TV comparable to its private competitors. A prosumer is a customer who produces own content. From then on for social media professionals that is user-generated content.
    The private TV industry in Germany must use a P signature for upcoming PRODUCT PLACEMENT. At least since 2010, April 1 this signature is mandatory. Mmh, (p) stands for print like (c) for copyright. I remember that PP was normally used as abbreviation for product placement.

    My experiences gave me a different perspective and have changed the traditional view of marketing mix and its decision making. You will see it depend on a wider think outside the box or niche to recognize new elements in other discipline of study, i.e. Business Decision Making, Project Management, Change Management or Communication and Media Science and so on. Sometimes is just about your own experiences of life and media monitoring.

    Enjoy and feel free to use the thoughts for your marketing conceptions. Find your own pedagocical learning cycle (PLC). You will see it will be easy to shrink and enhance it. I will promise you there are more than a dozen.

    Spread the words // AdVENTURES Ink – Abenteuer mit der wissensfiltr-Reihe

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    AdVENTURES Ink! – Abenteuer mit der wissensfiltr-Reihe

    Hallo Welt,

    wer bei SCIENCEFILTR.com mitmachen will, kann nur auf persönliche Einladung von Jens T. Hinrichs als Mitglied des Netzwerks begrüßt werden.
    Das Netzwerk befindet sich in stetiger Entwicklungsphase.
    Schon jetzt ist aber klar, dass immer nur kleinere Gruppen willkommen sind und zugelassen werden können. Die Interessen müssen sich mit den Motiven von SCIENCEFILTR.com oder mit dem kleinen Internetkatechismus, dem Evangelium über das Internet ohne Grenzen nach Hieronymus Genesis, vereinbaren lassen. Erfahrt mehr aus unserem Blog-Netzwerk, Recherche-Themen und der wissensfiltr-Reihe.

    Folge SCIENCEFILTR.com unverbindlich und trage dazu bei, den Bekanntenkreis zu erweitern. Dazu abonniere einfach den Blog – kostenfrei und unverbindlich.
    Zwischendurch informieren wir darüber, welche Vorzüge unsere Arbeiten bieten und welche Ziele wir gemeinschaftlich verfolgen.
    Folge SCIENCEFILTR.com in sozialen Netzwerken, um nichts zu verpassen; aber versprich dir nicht zu viel davon, denn alle auf SCIENCEFILTR.com haben hierzu eine sehr investigative Auffassung.

    Mit freundlichen Grüßen
    Jens T. Hinrichs

    Spread the words // AdVENTURES Ink – Abenteuer mit der wissensfiltr-Reihe

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    AdVENTURES Ink! – Abenteuer mit der wissensfiltr-Reihe

    Hallo Welt,

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    SCIENCEFILTR.com – This Knowledge Belongs 2U.

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    „self-publishing with heart and mind“

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    „self-publicizing with heart and mind“

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    Spread the words // AdVENTURES Ink – Abenteuer mit der wissensfiltr-Reihe

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    AdVENTURES Ink! – Abenteuer mit der wissensfiltr-Reihe

    Hallo Welt,

    „Deine Tube treibt mich in den Wahnsinn, so drückt man Tuben richtig aus“, dachte ich über den fehlenden Videokontext.

    Es war kein Badezimmerstreit um das Ausquetschen einer Zahnpastatube entbrannt. Dieser Aufruf nun, ist zwar lediglich als kleine Revolte gedacht, aber kann auch eine Anleitung „How-to tag video-files“ sein. Diese Versuchung soll zugleich eine Hommage an OpenSource („öffentliche Quellen“) sein, das Internet transparenter zu machen. Noch ist es kein Muss.
    Ich lade nun alle Video-Lieblinge und andere Portal-Verantwortliche herzlich dazu ein, die Namenskonvention TViCh24 meiner „selbstbeschreibenden“ Playlisten zu übernehmen, um den „in-die-Röhre-glotzenden“ Zuschauern eine einheitliche digitale Fussnote zu verpassen. Vloggern und Kanallisten will ich damit indirekt einen digitalen Fusstritt verpassen. Müssen es immer wieder Redundanzen sein?

    Hier ein paar Vorschläge zur Namenskonvention TViCh24, die schlicht eine Kurzform von TV, Video und Channel rund um die Uhr bezeichnet: ILuvBaCh –, Not2MuChArts –, UntermJoCh –, ILuvEuCh – gefolgt von dem Titel des Videos. Mit den Kurzformen vertaggt ihr dann einfach die Video-Uploads oder eingebettete Videos. Und schon sehen Playlisten, ja sogar die Suchmaschinenergebnisse ordentlich aus. Aller Anfang ist Leichtfertigkeit, nur mit der Nachbearbeitung und mit dem Löschen von Inhalten tut man sich schwer. Das Löschen von Redundanzen ist nicht verboten und in einer Datenbank wie der Cloud sollte das Entfernen von Redundanzen ein Privileg sein und für das User-Teilchen schon gar nicht als Bürde für das Internet ohne Grenzen (mis)verstanden werden.

    Ziel ist es, ohne genauen Einblick in die individuelle Playlist zu geben, ohne Einfluss auf den individuellen Geschmack zu nehmen, aber eine erkennbare Programmvorschau zu schaffen. Selbst Öffentlich-rechtliche und Private Fernsehanstalten machen da keinen Unterschied mehr, sie schaffen mehr Sparten und wundern sich, wenn sie an der falschen Stelle sparen.
    Ziel darf es nicht sein, den Urheber in irgendeiner Weise zu schaden oder mit den einschlägigen Geschäfts- und Nutzungsbedingungen zu brechen.
    Letztere sollte man aber verbiegen und umgehen können – will sagen, individuell aushandeln. Ziel darf es doch aber nicht sein, die Zuschauer zu überfordern und die Programminhalte der Werbung unterzuordnen oder die Kühe zu melken und sie nach Belieben umzupferchen. Dem Verbraucher verlangt es nicht nach einem weiteren Test-Abo, sondern nach Abschaffung der Sparten und nach einer Videounterdrückung in Echtzeit. Warum gibt es Werbefenster und kein ShowView mit Werbeunterdrückung oder ’ne EPG-Funktion? Ein sehr großes Fragezeichen. Ich beabsichtige auch dem „Public-Value“-Frust und dem „Autoplay“ ein sanftes, aber ein für allemal, ein Ende zu bereiten. Dies ist ein Muss.

    Mit freundlichen Grüßen
    Jens T. Hinrichs

    AdVENTURES Ink // Think global, act local – To break down the 33rd G8 summit / Practices

    AdVENTURES Ink!

    Extensible Marketing Mix – A wider thought outside the box / Practices

    Think global, act local – To break down the 33rd G8 summit

    from Jens T. Hinrichs

    The PARTNERS at the 33rd G8 summit have set to bring global thinking and local action into balance. For PROPONENTS coherences are so much complex, so there is a need to pull at the same rope. Meanwhile the true intentions were hidden for protestants. The following text will convey a deeper understanding about role behavior of potential decision makers.

    analyzing the agenda, particle no. 1

    PRIMARY objectives is to determine common denominators which leading to a solid basis for negotiation. Nevertheless, contents dominate at the diplomatic Ievel, numbers step back often. ln addition, illusions don’t stand for the scheduling because this could hinder the agreement. The PROVERB ‚pacta sunt servanda‘ remain valid. ln the business life intuitive creativity techniques (e.g. Morphological Box) and previous experiences which can be gathered from a MIS or DSS helps to find fields of activity. For complex PLANS, intersections are compatible and conceivable in the most different constellations. However, the success is only guaranteed if ideas are also PRACTICABLE and feasible. Such PRECONSIDERATIONS and checking of objectives serve as a decision support and both shall make the basis clear for future negotiations, with what the necessity might be answered indirectly.

    analyzing the agenda, particle no. 2There are cultural obstacles which every PARTY should know (see Business Spotlight 4/07: lntercultural communication). For example, Asians, Arabs and Africans tradition are collectively marked. So they wouldn’t enter into any contracts by which they would be put at a disadvantage. What family and team concerns they’ll never want to feel uncomfortable. At least, they understand a contract as a Iengterm relationship and they are interested in the actions that have to be taken. Often, they don’t accept any welfare, so that PERSONAL loans could gain acceptance in the POOR POPULATION. lf anyone pays attention to cultural rules a win-win situation would be easily.
    Finally, so what was demanded needn’t to be part of the topics. Generally a SWOT-Analysis (SWOT: Strengths, weaknesses, opportunities, threats) defines PROMISING strategic units. Although informations can be triggers for inspiration, however decision makers want to concentrate on strengths. The G8 conference has to create a framework with which global objectives are attainable. A sure POLITIC, agricultural and financial infrastructure could be the key for the local PROCEDURE. Debt reduction, democratization and PACIFICATION should be included. lf the causes were fought, the effects made grow by and consequences like POVERTY, famine, epidemics and ethnic following can also be removed.

    analyzing the agenda, particle no. 3All countries have to face and to deal with steady changes but now they don’t know how to develop their good intensions into POSITIVE action. This is valid for PROGRESSIVE and also for fast-developing nations. This also means that countries which apparently suffer mostly being aren’t invited must hope that their neighbours will offer them stability. They hope what will work for the beneficiaries that’ll be good for the neighbours. This thoughts are very strongly rootedly to best PRACTICE. What wasn ‚t be able to gain acceptance till now in business community seems to be enforceable at a diplomatic Ievei: The weaker were asked to make suggestions for the forthcoming conferences.

    analyzing the agenda, particle no. 4 The questions ‚Who is who and why?‘ aren’t easy to answer because member structures and group dynamic differs. There are also members who don’t belong to the G8. An identification of the forward role behaviour can carry out for the intensity for activity and PASSIVENESS (see Figure 1: Kantors 4-PLAYER Model). We can classified the different members as mover, bystander, opposer or follower. Germany as the initiator of the conference is a mover. ln the front-end, China and the USA (Opposer) had already announced self-liability and made suggestions of their own (Follower).

    figure no.1 to particle think global, act localNo matter as egoistical and utopian such self-liabilities may be, they are a good example so Iong as there is somebody who copies it. At first China was been an opponent, however, has always observe (Bystander) and then agreed with own suggestions and comments. The USA (Opposer) hadn’t ratified the Kyoto PROTOCOL and want the solo run (Mover), however, agree to the objectives generally (Follower).
    Unfortunately, to PULL at the same rope is not at all simply. Sometimes, they try to work in a team, but think as individuals. A common behaviour may be a high ideal but it is hard to coordinate, therefore willingness to compromise would be suitable otherwise all effort is in danger. The conclusions could be use for future PROCEDURES. So it isn’t important to identificate climate killer no.1 so long the right are aware of the responsibility for her future action. The G8 situation shouldn’t be mandatorily required who contributes to the world economic growth the most. lt is only all about to PROCESS faults of the PAST and to support attitudes and virtues by which an increasing quality of life can mean PROSPERITY for everyone.

    analyzing the agenda, particle no. 5 Absolutely, we can figure out various traces of guilty PERSONS: Earlier colonial and PRESENT military aggressors, e.g. The Brits in America, lndia and Honk-Kong The Portuguese in today’s Brazil, Angola and in Macao, the Spaniards in Mexico, the French in Algeria and Morocco and so on. Today’s involved countries can be identified through historical PARALLELS. Due to the historical PARALLELS that could also meant that the biggest POLLUTERS will have to lose the most and therefore this was the reason why to take action. The question isn’t who doesn’t have to allocate but who has to lose the most. Aggressors retired and they had to give up resources there where early. On the other hand, many states in Africa and Central Asia had earned their independence and oppression and murder couldn’t be so simply forgiven. Undoubtedly, the history taught us, the hope dies last. This had led that countries wanted to take alone destiny into their own hands. It was granted to them to learn from own one’s fault until they recognized that they can’t POSSIBLY survive without any help and influence of their former dictators or estranqed neighbours.

    Multilayered PROCESSES need time (see: Figure 2: Kolb’s Learning Cycle), we cannot force this immediately and wounds need time to cure. China and Russia are occupying states which have own resources or to arrange to use democratic essential features to an advantage of one’s own. While communist China gains its own experience with the free market economy in few PROVINCES (e.g. especially Hong-Kong and Macao), tries to show Russia strength with geographical size and with totalitarian POWER. A military strength or threat can be found in fast-developing nations like lndia, Russia and China. However, negotiating with uncomfortable PARTIES provide a balance diplomatic relations in these regions. Without every doubt we can spin the thread further, however, it is enough for a basic understanding.figure no.2 to particle think global, act local

    analyzing the agenda, particle no. 6We don’t have to receive the globalization with open arms. lt remains an indispensable part of PEACE efforts. Quite recently the USA take a risk once again and fail, but they only imitated the Europeans merely the methods of warfare and geographical PLAYGROUND changes over the last decades. The PROTESTANT are wrong that a G8 conference will be a public relation event and honest intentions cannot be found . Respect and confidence on both sides can arise without making claims by accepting of victims. lt shouldn’t matter who goes on with a good-will gesture but who wants to Iet hirnself measured with results. ldeally, the ongoing clearance what globalization really means might beware us to fall back into bad manners- and by far bad. lt would be irresponsible to keep one out of these PROCESSES.
    The truth is, globalization could be seen as a chance for worldwide cultural evolution. And who knows, someday politicians need high ranking business administration or bonze no more because they can read in their minds.