Welle 2.0 / User-Wordschatz / H.D.M.I.

Welle 2.0 User-Wordschatz

H.D.M.I.

Wellish. Human Developed Medienkompetenz für das Internet ohne Grenzen. Abgeleitet aus dem Index der menschlichen Entwicklung (englisch Human Development Index, abgekürzt HDI, als Wohlstandsindikator für Staaten) und eine Anspielung auf die digitale Schnittstelle (englisch High Definition Multimedia Interface, abgekürzt HDMI). Der HDMI ist ein fester Begriff der interdisziplinären Interaktionstheorie von Jens T. Hinrichs. Der HDMI steht als Indikator für den Grad der erworbenen Medienkompetenz im Vergleich zum technischen Entwicklumgsstand einer Zivilgesellschaft gegebenenfalls inklusive der künftigen Anwendungsmöglichkeit. Abweichungen vom Aggregat (zum Beispiel: die für den Betrieb (oder Bildungseinrichtung) oder Arbeitnehmer (oder Schüler) notwendige Medienkompetenz) messen die Unzulänglichkeit / Nachhaltigkeit der digitalen Personalentwicklung / sozialen Arbeit (oder sozialen Medienkompetenz). Im Rahmen der sozialen Arbeit sollten auch Abweichung zwischen wahrgenommen Funktionsbereichen, die ein Individuum innehat und den fehlenden Arbeitsplatzprofilen / Tarifzugehörigkeiten sowie Abweichungen vom Mindestlohn oder von vergleichbaren / branchenüblichen Tarifen seitens der Arbeitgebervertretung beobachtet werden, indem man solche Aggregatzustände mit einem Erfahrungswert oder zeitlichen ggf. empirischen Korrelationskoeffizienten gewichtet. Nach der Interaktionstheorie entstehen sozialverträgliche Arbeitsplätze nicht allein deshalb, weil der Kompensationseffekt oder die Produktivitätszuwächse – bedingt durch den digitalen Einsatz / Technizität – bezeihungswaise Erneuerbare Synergien mithilfe neu geschaffener Arbeitsplätze oder Outsourcing – höher ist (oder werden soll) als der vorherige Stand der Beschäftigung des Untersuchungsobjekts (Organisationseinheit, KMU, Konzern oder Wirtschaftszweig). Genauso wenig können weder Arbeitgeber noch die Zivilgesellschaft, Produktivitätszuwächse von einem Individuum abverlangen, ohne mit dem Stand der technischen Entwicklung Schritt zu halten oder sich ihm verweigern (steady state), weil er Überstunden nicht abgelte oder vergüte oder im Falle der Zivilgesellschaft, dass sich der Staat oder die Internetkartelle sich dem Infrastrukturausbau verweigern. Der Internetkatechismus sagt sinngemäß sogar, das die Verweigerung des Staates und der Internetkonzerne, -kartelle am Infrastrukturausbau der Verweigerung an der Teilhabe am Erwerbsleben gleichstünden. Ein technischer Fortschritt ist nicht allein deshalb gegeben, nur weil es ein vermarktungsfähiges Produkt gäbe. Ein technisches Produkt ist nicht allein deshalb wirtschaftlich vertretbar oder für das User-Teilchen und die zivile Informationsgesellschaft als nachhaltig oder Genugtuung empfunden, weil es kostenfrei erhältlich ist, denn es hätte ohne Dumping, Outsourcing, Start-Up-Finanzierung oder Supersize-Me nie den Markteintritt geschafft; das ist eine für den Internetkommerz gerne unbeachtete Tatsache, da sie zuweilen absichtlich zur Verdrängung von alternativen Geschäftsmodellen beitragen soll. Der Internetkatechismus besagt auch, das Produktivitätszuwächse nicht mit Wohlstandsverlust der Individuen und sozialer Ausbeutung – trotz eines komperativen Vorteils für eine Volkswirtschaft – einhergehen dürfen. Nach der Interaktionstheorie kann ein User-Teilchen (oder Benutzergruppe) das Maß bzw. das Aggregat mitbestimmen und die Optimierung des HDMI eigenverantwortlich verfolgen, ähnlich wie den Body-Maß-Index. Abweichungen hiervon stehen dann für die (un)befriedigte Genugtuung. recorded: 23. Dezember 2016, 17:19 Uhr

Autor: hieronymus

Ich bin zutiefst gekränkt von einem Idealbild des Internets. Meine Blickwinkel sind aber auch auf die zeitgenössische Tyrannei gerichtet und richte über jene, die selbst wie ich unsichtbar, aber dennoch teil unserer Wirklichkeit und Wahrnehmung sind. Meine Scheuklappen sind sperrangelweit offen für den Tellerrand, der die Mitte der Gesellschaft verwässert und die lokale Atmosphäre verdunkeln will.