No. 3 // Social Media ist …! von Jens T. Hinrichs

Social Media ist …!

„…, sobald soziale Netzwerke Richtlinien zur Gesichtserkennung selber legitimieren dürfen, dann hört es für mich auf. So was ist ein Fall für die Internetchirurgie und nicht eine Frage nicht-repräsentativer Nutzerbefragung.“
3. März 2014, 20:03:27 Uhr

von Jens T. Hinrichs

Autor: en bloc thesis

Jens T. Hinrichs, Journalist, a.D. (außer Dienst) und Selbstverlag (dauerhaft geschlossen). Glaube fest an den Grundsatz “The answer how to question something is whistleblowing. The rest will be killed by free speech.”

Ein Gedanke zu „No. 3 // Social Media ist …! von Jens T. Hinrichs“

  1. iColumn, 14. Juni 2014 – Meine Abneigung gegen soziale Gesichtserkennung möchte ich an dieser Stelle bekräftigen. App sofort keine Fotos von Verwandten und Bekannten unter 18 Jahren im Netz; auch nicht mit freiwilliger Einwilligung. Dann lieber doch Kaffeekränzchen veranstalten und ’n Fotobuch zeigen, anstatt über virtuelle Gäste- beziehungswaise Geste-Bucheintragungen freue ich mich mal wieder über Retro-Nostalgie á la Poesie-Album – ein wenig mehr vom analogen Genen (beziehungswaise: Analogenen). Wir wollen doch nicht alle unfreiwillig / unbewusst teilhaben an einem Wettbewerb und uns als most-wanted Person des sozialen, öffentlichen Interesses stigmatisieren lassen.

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