No. 12 // Social Media ist …! von Jens T. Hinrichs

Social Media ist …!

„… sich seiner Wurzeln zu erinnern, schön wa(h)r die Zeit … und noch viel bessere Zeiten gab es auch davor!“
8. Dezember 2010, 14:25:41 Uhr

„… eine Zerreissprobe um die Frage, wen zur Kassen bitten? Aber zuallererst jeder wenigstens ein Mal umsonst willkommen ist!“
8. Dezember 2010, 14:30:25 Uhr

von Jens T. Hinrichs

Autor: en bloc thesis

Jens T. Hinrichs, Journalist, a.D. (außer Dienst) und Selbstverlag (dauerhaft geschlossen). Glaube fest an den Grundsatz “The answer how to question something is whistleblowing. The rest will be killed by free speech.”

Ein Gedanke zu „No. 12 // Social Media ist …! von Jens T. Hinrichs“

  1. iColumn // 4052016 – Ein EZler verlangt eine Eintrittgebühr, nachdem er nach stundelangen Kundenkontakt nur eine magere Ausbeute in seiner Kasse hatte, wie ein Zettel an der Ladentür beweist, das hier zu sehen ist https://www.facebook.com/ideenreich.essen/photos/a.262369760475704.63098.196491277063553/1030014940377845/?type=3&theater Auch Stern-TV sollte ich später diesem Fall wenig Wochen später annehmen. Ich persönlich halte auch nicht viel von offenkundiger Dreistigkeit beziehungswaise Beratungsdiebstahl. Eine clevere User-generated Einkaufsspionage hilft aber beim Verhandeln; es wäre auf jeden Fall einen Versuch wert, denn warum sollten Geschäftsleute einen weiteren Kunden an das Internet verlieren, dagegen können sich Ladeninhaber nur mit einer besseren Kundenbindung wehren und so den Service aus dem Internet für sich zu Eigen machen. Denn wer alles glaubt, was im Internet steht, der kann auch gelegentlich mal auf die Schnauze fallen, da mit dem Kauf nicht zwingend Garantien, Gewährleistungsansprüche oder montierte Waren verbunden sein müssen.
    Eine wirkliche Interessante Frage … wäre auch, ob Showroaming das neue Spannen ist. Kundenbindungssysteme müssen professionell sein, aber man muss nicht gleich gegen Beratungsdiebstahl resistent sein. Die Eintrittsgebühr für Nicht-Kunden, verrechenbar oder nicht, sollte meines Ermessens nach genauso kontrovers diskutiert werden, wie die Einführung einer Maschinensteuer. Beide Ideen hätten wohl nur Anhänger gefunden, wenn sie auf breite Akzeptanz gestoßen wären. Wenn jedoch Experten oder Trendblogger den Einkauf als Event anerkennen, warum nicht einfach ein Vorverkaufsticket anbieten; bloß das nicht! Man kann ja auch Kundenclub-Parties anbieten und mit virtuellen Bonussystemen locken. Eintrittgelder abzuverlangen wird wohl nur eine Ausnahmeerscheinung bleiben und nur exklusivere Showrooms treffen, wie bereits am
    März 2013 die Wirtschaftswoche online von einer Australierin berichtete, die Bio-Lebensmittel im Sortiment hatte. Artikel hier zu lesen: http://www.wiwo.de/unternehmen/handel/einzelhandel-schlaegt-zurueck-nur-mal-gucken-kostet-fuenf-dollar/7993500.html und auf Bild.de zu lesen war: http://www.bild.de/geld/wirtschaft/einzelhandel/die-schraegste-ladenbesitzerin-der-welt-australierin-verlangt-eintritt-29684586.bild.htmlIch wäre auch schnell genervt von den Umtrieben sogenannter Showroomies beziehungswaise Geschäftegaffer, die dann im Internet raffen. Ich selbst wäre wirklich kein guter Verkäufer, nicht einmal im Internet oder mit einem Loswort wie FACEIDEENREICH, der wohl als Gutscheincode gedacht war, nett. Ob mithilfe solcher Aktionen in sozialen Netzwerken Kunden ins Geschäft lotst kann, darüber lässt sich streiten. Ich denke, je exklusiver die Ware oder das Geschäft oder die Kampagne, warum nicht. Dadurch könnte der traditionelle Einzelhandel wieder an Boden gutmachen, findet ihr nicht auch …

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